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Klimawandel fällt aus

  • Nataša Jović
  • 24. November 2009 um 22:27
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    • 24. November 2009 um 22:27
    • #1

    Klimawandel fällt aus

    Zitat

    [URL=http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661308,00.html]Das Schwächeln der Sonne[/URL]

    Die Erderwärmung ist ins Stocken geraten: Seit zehn Jahren steigt die globale Durchschnittstemperatur nicht weiter an.

    Zitat

    [URL=http://www.spiegel.de/wissenschaft/n…,662673,00.html]Cyberkrieg unter Klimaforschern[/URL]

    Zwei Wochen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen bringen Hacker prominente Wissenschaftler in Erklärungsnot: Unter den geknackten Mails und Dokumenten finden sich peinliche Lästereien über Kollegen - und Andeutungen über Daten-Manipulationen.

    Darum: Freiheit für CO2! :)

    Nataša Jović
    Predsednica Vrhovnog suda

  • Ivan Todorovski
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    • 26. November 2009 um 20:24
    • #2

    RE: Klimawandel fällt aus

    Wegen der drohenden Absage wird der Klimawandel jetzt schnell noch vorgezogen. ;)


    Zitat

    Die Erde heizt sich bedrohlich schnell auf

    Der Klimawandel wird viel schneller dramatische Folgen haben als bislang angenommen.

    Ивaн Toдoрoвcки
    Ivan Todorovski

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    • 26. November 2009 um 21:25
    • #3

    Was soll die Klimadebatte – Afrika verhungert!

    Nataša Jović
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    • 1. Dezember 2009 um 20:17
    • #4

    RE: Klimawandel fällt aus

    Zitat

    Heizt sich die Erde denn nun auf oder nicht?

    Noch in den 70er-Jahren befürchteten Forscher eine neue Eiszeit. Inzwischen warnen die meisten Experten vor einer Überhitzung der Erde. Doch bleiben langfristige Prognosen recht unsicher. Zudem wird an beiden Szenarien sehr viel Geld verdiennt – Skepsis ist angebracht.

    Nataša Jović
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    • 5. Dezember 2009 um 11:09
    • #5
    Zitat

    Was Allmachtsphantasien mit Klimawandel zu tun haben

    Sieben Grad wärmer soll es werden, die Meere um sieben Meter ansteigen - wenn die Vorhersagen der Klimaforschung ins Extreme kippen und das politische Spiel mit der Angst beginnt, muss der nächste Klimagipfel nah sein. Dabei ist die Wissenschaftlerzunft weit pluraler als allgemein bekannt.

    Zitat

    “Mike’s Nature trickâ€, oder wie bastele ich mir einen Hockey-Stick

    Die meisten Temperaturrekonstruktionen reichen nicht bis in die Gegenwart, obwohl eine Rekonstruktion bis in die Gegenwart hinein in den meisten Fällen möglich wäre. Das hat einen triftigen Grund.

    Nataša Jović
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    • 6. Dezember 2009 um 04:03
    • #6
    Zitat

    Der „Gore-Effekt“

    „Als Al Gore, der Nobelpreisträger und berühmte Warner vor der Klimakatastrophe, im Januar 2004 in New York eine Rede über die Erwärmung des Weltklimas hielt, wurde in New York ein neuer Kälterekord aufgestellt, an genau diesem Tag. Im selben Jahr hielt Gore auch eine große Rede in Boston, dies war der kälteste Tag, den Boston seit 1957 erlebt hat. Im November 2006 trat Gore in Australien auf, es schneite, im australischen Frühsommer, eine Klimasensation. 2007, im März, löste eine Al-Gore-Rede in Washington extreme Schneestürme aus, es schneite auch heftig bei dem Gore-Besuch in London, zum ersten Mal seit 1922 gab es in London Schnee im Oktober. Als Gore aber 2007 in Harvard auftrat, war dies dort der kälteste Oktobertag seit sogar 125 Jahren. 2008 ging ein Gore-Besuch in Mailand mit Kälterekorden einher, und als Gore bei einer Anti-Erwärmungs-Klimakonferenz in Peru weilte, gab es dort sogar Kältetote. Im Mai.“

    :D

    Nataša Jović
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    • 9. Dezember 2009 um 00:48
    • #7

    Klima-TV

    Apokalyptische Klimaprognosen: Wie Forscher Angst schüren

    [youtube]FJG_ruPd0PA[/youtube]


    Mutiges Statement zur geringen Klimarelevanz von CO2 im ARD-Morgenmagazin

    [youtube]yLhXAOqc2wA[/youtube]


    Meteorologe Klaus Eckart Puls: Klimawandel ist normal

    [youtube]DychyuePJ1Q[/youtube]

    Nataša Jović
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    • 11. Dezember 2009 um 00:50
    • #8
    Zitat

    Zeit, über die Bücher zu gehen

    Bis Mitte der neunziger Jahre zweifelte auch niemand an der Mittelalterlichen Warmzeit. So findet man selbst im ersten IPCC-Bericht von 1990 eine Temperaturgrafik, in der die Kurve im Jahr 1300 deutlich höher liegt als in der Gegenwart.

    Mitte der neunziger Jahre merkten dann allerdings die «Warmisten» – die Anhänger der These, wonach die gegenwärtige globale Erwärmung planetgefährdend, von Menschen verursacht und noch nie da gewesen sei –, dass die Wärmezeit ihren Ansichten in die Quere kam. Wie konnte man die Menschheit von der Realität der drohenden Klimakatastrophe überzeugen, wenn es im Mittelalter, wo die CO2-Konzentration in der Atmosphäre um einen Viertel niedriger lag als heute, wärmer war als heute? Die Wärmezeit musste weg! «We have to get rid of the medieval warm period», wie 1995 ein Klimaforscher einem Kollegen schrieb. Man tat dies, indem man die Temperatur der letzten tausend Jahre aus Baumjahrringen rekonstruierte. Um eine Kurve zu erhalten, die für das Mittelalter niedrigere Temperaturen zeigte als für die Gegenwart, musste man allerdings einen «Trick» anwenden. Die Baumringe hatten nämlich perverserweise in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen Rückgang der Temperaturen angezeigt. Um diesen unbequemen Rückgang zu verstecken («hide the decline», wie es in einem der E-Mails heisst), pfropfte man auf die aus den Baumringen rekonstruierten Daten für die Zeit nach 1961 instrumentale Temperaturmessungen auf. Dies ergab dann eine steil in die Höhe schnellende Kurve, die den dramatischen Anstieg der Temperaturen gegen Ende des 20. Jahrhunderts «bewies».

    Nataša Jović
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    • 12. Dezember 2009 um 22:22
    • #9
    Zitat

    Kricket statt Klima

    So wichtig die ganze Klimaretterei auch ist, für Rajendra Kumar Pachauri gibt es doch immer noch etwas viel Wichtigeres. Mitten in einem Seminar zur weiteren Fortsetzung der Rettung des Weltklimas ist der Chef des nobelpreisgeehrten Klimarettungskomitees IPCC vor zwei Jahren mal eben kurz von New York zu einem wichtigen Trainingstermin mit seinem Kricketteam nach Delhi geflogen. (...)

    Stolze Bilanz des sportlichen Wochenendes: 22500 Flugkilometer absolviert, 21,6 Tonnen CO2 produziert.


    :D

    Nataša Jović
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    • 12. Dezember 2009 um 22:40
    • #10

    [youtube]aUtzMBfDrpI[/youtube]

    Nataša Jović
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    • 16. Dezember 2009 um 01:42
    • #11

    „Klimaforschung“, sagt er, „ist keine normale Wissenschaft mehr. Sie wurde völlig politisiert. In den letzten Jahren besteht gar kein Interesse mehr an neuen Erkenntnissen. Man hat sich auf eine Theorie geeinigt und fertig. Das widerspricht zutiefst den Prinzipien von Wissenschaft.“ Er klingt nicht wütend, wenn er das sagt, eher ein bisschen resigniert. Angesprochen auf den „Climategate“ genannten Skandal um Datenmanipulation beim mächtigen britischen Klimaforschungsinstitut CRU (Climate Research Unit), sagt Svensmark: „Vorher dachte ich, schlimm, dass es so viel Selbstzensur unter Klimaforschern gibt. Jetzt wissen wir, es gab echte Zensur."

    Nataša Jović
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    • 19. Dezember 2009 um 13:40
    • #12
    Zitat

    „Die Erde steht vor einer Abkühlung“

    Der CO2-Effekt kann ja nur erklären, dass es wärmer wird. Er kann aber keine einzige Abkühlung erklären. Das ist auch ganz gegen seine Natur. Es verschwindet ja kein CO2 aus der Atmosphäre. In den letzten zehn Jahren ist der CO2-Gehalt so stark gestiegen wie nie zuvor – aber global gesehen, ist die Temperatur seit 1998 um -0,2 Grad, auf der Südhalbkugel sogar um -0,3 Grad zurück gegangen. Für jede Abkühlung braucht die CO2-Hypothese also zusätzliche Erklärungsansätze. Dass dem Menschen also die Schuld am Klimawandel zugeschrieben wird, ist aus meiner Sicht eine politische Entscheidung und keine wissenschaftlich konsensfähige. (...)

    An der Erforschung und Nutzung alternativer Energien führt kein Weg vorbei. Zum anderen müssen wir intensiv Umweltschutz betreiben. Leider werden die Begriffe Klima und Umwelt viel zu oft durcheinander geschmissen. Die Menschheit hat weltweit einen Anspruch auf saubere Luft, sauberes Wasser, sauberen Erdboden und ein intaktes Biosystem. Das ist ein Grundrecht. Ein Grundrecht auf ein stabiles Klima gibt es aber nicht. Das Klima hat sich schon immer geändert – egal ob mit oder ohne Mensch. Das typische am Klima ist, dass es nicht konstant ist. Und der Mensch wird es nicht konstant halten können.

    Nataša Jović
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  • Ivan Todorovski
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    • 21. Dezember 2009 um 00:26
    • #13

    Man sieht die Schlagzeilen von 2040 schon vor sich: "Kopenhagener Klimakonferenz erneut gescheitert - Staaten können sich nicht auf eine Erhöhung des CO2-Ausstoßes zur Begrenzung der Erdabkühlung einigen."

    ;)

    Ивaн Toдoрoвcки
    Ivan Todorovski

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    • 21. Dezember 2009 um 18:04
    • #14

    Das Ende ist nah!

    Zitat

    Kommt eine neue Eiszeit?

    Spätestens seit 1960 wächst bei den Meteorologen und Klimaforschern die Überzeugung, daß etwas faul ist im umfassenden System des Weltwetters: Das irdische Klima, glauben sie, sei im Begriff umzuschlagen -- Symptome dafür entdeckten die Experten nicht nur in Europa, sondern inzwischen in fast allen Weltregionen. Am Anfang standen Meßdaten über eine fortschreitende Abkühlung des Nordatlantiks. Dort sank während der letzten 20 Jahre die Meerestemperatur von zwölf Grad Celsius im Jahresdurchschnitt auf 11,5 Grad. Seither wanderten die Eisberge weiter südwärts und wurden, etwa im Winter 1972/73, schon auf der Höhe von Lissabon gesichtet, mehr als 400 Kilometer weiter südlich als in den Wintern zuvor. (...)

    Zugleich wuchs auf der nördlichen Halbkugel die mit Gletschern und Packeis bedeckte Fläche um rund zwölf Prozent, am Polarkreis wurden die kältesten Wintertemperaturen seit 200 Jahren gemessen. In Großbritannien und Island wurden die Folgen des Kälte-Trends bereits spürbar. Auf Island ging die Heuernte um 25 Prozent zurück, auf der Britischen Insel schrumpfte die jährliche Wachstumsperiode der Pflanzen um etwa zwei Wochen. (...) In Argentinien, in Indien und Südafrika sanken im letzten Winter die Temperaturen auf Werte, wie sie seit Beginn der wissenschaftlichen Wetterbeobachtung vor etwa 300 Jahren noch nie registriert wurden. (...)

    Denn mittelfristig, glauben sie, sei eine Verbesserung des Erdklimas kaum zu erhoffen. Die Chancen für eine rasche Rückkehr des günstigen Klimas etwa der dreißiger Jahre, so taxierte der US-Wetterforscher James McQuigg, stünden "bestenfalls eins zu 10 000". Globale Kälteperioden, so errechnete auch der britische Klimatologe Hubert Lamb, dauerten normalerweise mindestens 40 Jahre; Jahrzehnte würden vergehen, bis der Atlantik, einmal abgekühlt, ·sich wieder erwärmt habe.


    :D

    Nataša Jović
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    • 22. Dezember 2009 um 20:15
    • #15

    Geschäftsmann in Sachen Klima

    Der Inder Rajendra Pachauri ist Präsident des Weltklimarats der UN. Jetzt wird über diverse Nebentätigkeiten berichtet

    Zitat

    Die britische Zeitung "Daily Telegraph" hat nun in ihrer Sonntagausgabe ein weiteres, bislang eher unbekanntes Interessengebiet des promovierten Ökonomen beleuchtet, das zwar näher dran ist am Klimageschehen als Kricket, dafür aber umso problematischer für die Glaubwürdigkeit eines unabhängigen Chefs einer UN-Organisation: der wirtschaftliche Erfolg als Unternehmer im klimaindustriellen Komplex. "Dr. Pachauri hat ein erstaunliches weltweites Portfolio aufgebaut mit Geschäftsinteressen und milliardenschweren Investitionen, deren Erfolg von Empfehlungen des IPCC abhängt", schreibt das Blatt. Zum Beispiel meint der "Telegraph" damit die Tätigkeit als Beirat an der Chicago Climate Exchange, der "größten und lukrativsten Börse für den Handel mit Rechten für den Kohlendioxidausstoß" - einem Geschäft, das man getrost als Ergebnis des IPCC-Prozesses ansehen darf.

    "Doch dies sind nur Peanuts", meint der "Telegraph", "im Vergleich zu den zahlreichen Posten, die Dr. Pachauri antrat, seit die UN ihn zum obersten Klimawandel-Beamten ernannten." Risikokapitalfirmen im Bereich erneuerbarer Energien haben ihn als Berater geangelt, große, weltweit operierende Versicherungsgesellschaften und Banken setzen auf ihn und seine strategischen Ideen, wenn sie viele Milliarden schwere Fonds oder Gesellschaften in diesem Bereich auflegen. (...) In einem anderen Projekt, kofinanziert vom Londoner Umweltministerium und der Münchener Rückversicherung, erarbeite man gerade eine zukunftsträchtige Studie: Sie soll aufzeigen, wie die indische Versicherungsbranche - in der auch Tata engagiert ist - die angenommenen Risiken eines Klimawandels am lukrativsten nutzen könne.

    Nataša Jović
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  • Nataša Jović
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    • 16. Februar 2010 um 15:51
    • #16

    Unbequeme Wahrheiten

    Nataša Jović
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  • Nataša Jović
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    • 16. Februar 2010 um 15:53
    • #17

    [youtube]IyvvNwVoWFI[/youtube]

    Nataša Jović
    Predsednica Vrhovnog suda

  • Viktor Krajna
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    • 19. Februar 2010 um 10:56
    • #18

    Kinder statt Inder!

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