Ratingagentur stuft Severanien herab

  • Ratingagentur stuft Severanien herab

    Ratingagentur stuft Severanien herab

    Die Ratingagentur “Moody & Poor†(M&P) hat die Kreditwürdigkeit Severaniens um eine Note herabgestuft. Das Land werde nur noch mit "BB"(Spekulative Anlage) und nicht mehr mit "BBB"(Durchschnittlich gute Anlage) bewertet, teilte die Ratingagentur am Montag mit.

    Der Schritt wurde mit dem unsicheren Ausgang der Wahlen und der angespannten politischen Situation begründet. Damit steige das Risiko, dass Severanien’s wirtschaftliche Lage sich weiter verschlechtere und es seinen Schuldendienst nicht erfüllen könne. Die verschlechterte Bonitätsnote macht es für Severanien teurer Staatsanleihen auf den internationalen Finanzmärkten zu platzieren.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2-mal editiert, zuletzt von Antena S (4. November 2013 um 23:22).

  • SimOff: Da es ja keine funktionierende WiSim gibt auf die man sich mit wirtschaftlichen Daten beziehen kann, ist diese Nachricht meiner Meinung nach mehr als realistisch. Bei allem was Severanien in den letzten Jahren mitgemacht hat (Bürgerkriege, Staatsstreiche, politisches Chaos) würde wohl jede Ratingagentur der Welt noch viel schlechtere Werte geben. Oder würde einer von Euch dort etwa sein Geld investieren? ;)

    Die Nachricht schliesst übrigens auch ans RL-Jugoslawien an, dass ja ebenfalls zum Ende hin hoch verschuldet war im Ausland und sogar eine „Kur“ des IMF verdonnert bekam, die nicht unwesentlich zum endgültigen Zusammenbruch des Landes beitrug. SimOn

    Dieser Beitrag wurde bereits 3-mal editiert, zuletzt von Antena S (5. November 2013 um 20:02).

  • Da heißts weitere Schrittte zur Planwirtschaft abschließen, so wie das in Pelagonien schon lange geschieht!

    "In den letzten Jahren ist das Machertum leider eklatant zurückgegangen, und wurde durch das Schwätzertum ersetzt." Slobodan Tesla, 2008

  • Die Lehre muss sein: mehr Marktwirtschaft wagen und politische Stabilität schaffen. Mehr Wirtschaftswachstum kann nur mit klaren Regeln und unternehmerischer Freiheit erreicht werden.

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1-mal editiert, zuletzt von Zulko Ahmetović (7. November 2013 um 00:20).

  • Auf eine "Marktwirtschaft", die mit Klingeltönen oder Esoterik-Schrott "Wirtschaftswachstum" schafft, können wir gut verzichten. Das Unternehmertum braucht klare Regeln und Grenzen.

    Glavni muftija Muslimanske narodne organizacije
    Großmufti der Muslimischen Volksorganisation

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