Beiträge von Jano Kovač

Der Kulake ist genauso bourgeois wie der Fabriksbesitzer, insofern bin ich gegen eine Bevorzugung der Pacht, sondern dafür Kollektivwirtschaften und kollektive Selbstverwaltung in der Landwirtschaft finanziell zu fördern, sodass wir den Grundbesitz an Produktionsmitteln langfristig liquidieren.
Ich bin dagegen. Wir sind Sozialisten. Wir glauben daran, dass der Mensch durch die Produktionsverhältnisse determiniert ist. Verrat wird es nur durch das Bürgertum geben oder durch einzelne verrückte arme Seelen. Erste werden dadurch liquidiert, dass wir zum Sozialismus voranschreiten, zweitere gehören in eine Psychatrie auf Lebenszeit.
Genossinnen und Genossen,
Proletarier und Bauern!

Die ersten Ergebnisse der freiwilligen solidarischen Kollektivierung liegen vor. Die Anzahl der Kolchosen stieg um 10% und vor allem die Zwetschken und Schnapsproduzenten haben sich den Kolchosen angeschlossen. In diesen Bereichen kam es dementsprechend um Produktivitätssteigerungen von bis zu 5% was vor allem durch einen ausgeglichen verteilten blauen Montag unter den Bäuerinnen und Bauern erreicht werden konnte. Jetzt ist nicht jeder alleine…
Wer seine eigenen Arbeitermassen unterdrückt ist nur ein verdammter Bürokrat und würde eine Antwort gar nicht verdienen.

Was ich stark in Zweifel ziehe ist, dass der Martinsthaler Pakt überhaupt ein Bündnis sozialistischer Staaten ist, mit Ausnahme der SSRS.

Und die Pfürze meines Schafes haben mehr Bedeutung als der Martinsthaler Pakt, der zurzeit aus 2 diplomatischen Dirnen besteht, die sich sehr gerne ans imperialistische Lager anbiedern nur um die Interessen der Nation zu wahren.

Und wir…
ERGÄNZUNG/RICHTIGSTELLUNG: Die zwei Seiten des Revisionismus



Bürokratismus und kleinbürgerlicher Opportunismus als Arten des degenerierten Arbeiter- und Bauernstaates


Eine Analyse der LFR und der SDR von Jano Kovač
Wie wir aus gesicherter Quelle wissen, gibt es in der Liga keine Planwirtschaft, es gibt lediglich Sollvorgaben, darüber hinaus und das ist voranzustellen, sind viele Teile des Landes bereits von Syndikalisten und Anarchisten regiert, wobei zweiteres bei diesen extremistischen…
Nach dem Embargo durch Astor, dass wohl am ehesten noch widerwärtiges Fastfood und grausliche Zuckergetränke einschränkt haben sich die Kolchosen zu einer Kampagne zur Stärkung der heimischen Wirtschaft entschlossen. Außerdem gäbe es die besseren Pizzen sowieso im Nachbarland. Gemeinsam mit treuen sozialistischen Minderheitengruppen wird auch gleich ein Fest veranstaltet.
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Hoch die Pflaume, hoch den Sozialismus!
Ja, in der nächsten Ausgabe wird es eine Richtigstellung und daraus folgende Analysen der Fakten betreffend der Liga geben.

Ein neues Thema ist auch bereits in Arbeit. Die Redaktion ist am überlegen ob eine Analyse der Verfasstheit des Medianischen Imperiums als Nachbarstaat oder eine Abhandlung zu den Perspektiven und Möglichkeiten des Klassenkampfes in Dreibürgen die nächste Ausgabe füllen soll.

Das Schweigen der Angesprochenen "GenossenInnen" werte ich im Übrigen als Eingeständnis.