Beiträge von Edin Handanović

RE: Wahlen in Aressinien

Edin Handanović · 27. September 2016 um 20:02 · RL-Forum
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Artikel III (Der Predsjednik)

2. Der Predsjednik wird für vier Monate direkt und geheim vom Volk gewählt. Die Wahl erfolgt auf Grundlage des allgemeinen, gleichen und unmittelbaren Wahlrechts.

3. Zum Predsjednik der Republik Aressinien kann jeder volljährige Bürger Severaniens, der seit mindestens 14 Tagen ständig in der Republik Aressinien ansässig ist, gewählt werden.

4. Zum Predsjednik der Republik gewählt ist derjenige Kandidat, welcher mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen auf sich…
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Das Verfassungsgericht begründete das Verbot aber wegen des orthodoxen Feiertages. Wenn das aber keine Rolle spielt, dann war das Urteil Unrechtsjustiz.

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Ich finde es ziemlich albern, dass wegen so eines dämlichen Feiertages Aufregung herrscht, aber ausgefallene Wahlen niemanden stören.

Aber die Österreicher haben ohnehin Schwierigkeiten mit Wahlen, warum soll das bei Inzko anders sein. ;)
In Deutschland gibt es unterschiedliche konfessionelle Feiertage und einige Länder haben mehr freie Tage als andere. Da verstehe ich nicht, dass das ein großes Problem in Bosnien sein soll und eine Volksgruppe kritisiert wird, während sich innerhalb der Bosnisch-kroatischen Föderation die anderen beiden Volksgruppen nicht auf ein Wahlgesetz einigen können.
Wieso sperrt sich Sarajevo eigentlich gegen den Feiertag am 9. Januar? Was ist denn das für ein Föderalismus, wenn die Landesteile keine eigenen Feiertage festlegen dürfen? Und sollte sich die Zentralregierung nicht eher darum kümmern, dass es seit 2008 keine Kommunalwahlen in Mostar gab?
Im Kern geht es darum, ob die Vorverurteilung von MiloŠ¡ević gerechtfertigt war. In westlichen Medien wurde er als "Schlächter" und "neuer Hitler" verunglimpft.

Der Internationale Strafgerichtshof verneint die Vorwürfe. Zudem kann man schlecht Belgrad etwas vorwerfen, was in Kiew und Tiflis vom Westen auch noch gefördert wird.