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КАНЦЕЛАРИЈА ПРЕДСЕДНИКА
KANCELARIJA PREDSJEDNIKA
Im Namen der
Sozialistischen Bundesrepublik Severanien
ernenne ich
Frau
Slađana Vukašinović
zur Ministerin des Auswärtigen
ministar inostranih poslova
Vinasy, den 19.10.2025
Predsednik Socijalistička Savezna Republika Severanija
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Da
Hiermit entbinde ich alle Minister der vorherigen Bundesregierung von ihren Ämtern und spreche ihnen meinen Dank für ihre geleistete Arbeit aus.
Draußen tobt die Menge, die Menschen recken Fahnen, viele rufen seinen Namen. Batić tritt an das Geländer, hebt beide Hände. Von unten weht ein Chor „Batić! Batić!“
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[…]
Auch ein Argument.
Vorteil von Wappen links ist, dass es dann auf der Startseite des Wiki als Icon erscheint.
In der Präsidialkanzlei herrscht gedämpfte Stille.
Rechts und links flankiert von Uniformierten, in der Mitte Reihen aus Diplomaten, Mitgliedern der Bundesversammlung – alles wirkt wie ein präzises Ritual. Als Tomislav Batić den Saal betritt, erhebt sich das Plenum.
Kein Applaus, nur das Echo der Schritte über den Marmor.
Auf dem Tisch vor ihm: die Bundesverfassung. Er hebt die rechte Hand. Seine Stimme hallt durch den Saal.
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Auf dem Dragan-Stanković-Platz ist es lebhaft, aber geordnet. Die Straßenbahnen fahren, die Cafés sind voll, und doch hat der Tag einen anderen Rhythmus als sonst. Immer wieder bleiben Menschen stehen, um auf die großen Bildschirme zu schauen, auf denen die Amtseinführung überträgen wird.
Rund um die Präsidialkanzlei sind Absperrungen gezogen, die Sicherheitskräfte wirken entspannt, grüßen freundlich. Viele der Besucher sind aus den Teilrepubliken angereist. Die blau-weißen Fahnen über dem…
In Vinasy laufen die letzten Vorbereitungen für die Amtseinführung des 24. Präsidenten der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien, Tomislav Batić.
Rund um den Dragan-Stanković-Platz werden Absperrungen errichtet, die Stadt ist seit dem Morgen von einem dichten Sicherheitsring umgeben. Auf den Dächern der Altstadt flattern die Banner der Sozialistischen Bundesrepublik, und in den Straßen von Vinasy herrscht eine Mischung aus gespannter Erwartung und vorsichtigem Optimismus.
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Bitte!
Leute, bitte packt eure Artikel in die Kategorie Exzellenter Artikel, damit sie auf der Startseite geteasert werden! Ich traue euch zu, die Qualität eurer Artikel selbst einzuschätzen. Keine falsche Bescheidenheit, bitte, wir sind schließlich Balkanesen!
[…]
Der Artikel sieht richtig gut aus!
Einige Stunden nach Schließung der Wahllokale zeichnet sich nach dem Ergebnis wahlnaher Umfragen ein deutlicher Sieg des Jedinstvo-Kandidaten ab. Tomislav Batić tritt vor seine Anhänger:
Liebe Genossen, liebe Freunde,
nach allem, was wir bisher erfahren haben, sieht es so aus, als dass wir heute Abend mit deutlicher Mehrheit siegen werden. Ich sage bewusst "wir", denn dies ist nicht mein Sieg, dies ist unser Sieg. Euer Sieg.
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Großartig!
[…]
In Serbien muss man mittlerweile schon SNS-Mitglied sein, wenn man in bestimmten Bereichen keine Nachteile haben möchte. Dazu rekrutiert sich die SNS ja ursprünglich aus SRS-Mitgliedern, also ganz neu ist diese Partei auch nicht.
Daher ist der Vergleich vielleicht ganz passend.
Ursprünglich war die NAPRED natürlich schon auch orthodox beeinflusst, allerdings habe ich die NAPRED in den letzten Jahren am ehesten als populistisch-authoritäre Kraft gesehen, die überkonfessionell agiert.
Ich gelobe bei meiner Ehre und meinem Gewissen der Sozialistischen Bundesrepublik Severanien Treue. Meine Pflichten werde ich zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger erfüllen. Ich werde die Verfassung und die übrigen Gesetze wahren und so arbeiten, dass sie verwirklicht werden.
Ich habe ein Wochenende auf dem Oktoberfest verbracht und hatte nicht die Möglichkeit, aktiv zu sein.
Dragi drugovi, prijatelji,
dame i gospodo
wir leben in einer Zeit, in der viele das Vertrauen verloren haben: in die Politik, in die Institutionen, manchmal auch in sich selbst. Und ich verstehe das. Denn es ist nicht alles gut, was wir sehen. Und vieles ist nicht stabil, was eigentlich tragen sollte.
Aber ich stehe heute nicht hier, um eure Sorgen zu beklatschen, sondern weil ich weiß, dass wir es besser können, wenn wir es wollen.
Ich trete an mit klaren Zielen. Nicht als Versprechen, sondern als…