Beiträge von Josip Olić

[…]

Gottseidank nicht. HSV-Fanszene von vor 40 Jahren war unterwandert von Nazis.
Gutes Interview mit dem Slime-Sänger dazu vor ein paar Jahren. https://www.11freunde.de/bundesliga/aus…00-000000594446 - leider grad Bezahlschranke und konnte es nirgends "archiviert" finden.

Es ist viel gemacht worden dagegen. Ich habe schon mal vor 25 Jahren "meinem" damaligen Verein KSC "Goodbye, ich mag dich nicht mehr" gesagt weil die Fanszene schlimm war und der Club absolut nix dagegen unternommen hat. Wie…
Ich liebe Hamburg. Und ich liebe St. Pauli für seine politische Defintion. Und ich bin froh als HSV-Fan und Vereinsmitglied, dass viele Werte St. Paulis auch inzw. Teil des HSV sind.

In diesem Sinne: in den Farben getrennt, in der Sache vereint:

💙LOVE HAMBURG – HATE RACISM⚡ Wir sind ein weltoffener Verein, der sich für  Toleranz ausspricht und Rassismus sowie Diskriminierung jeglicher Art nicht  duldet. Daher ist es selbstverständlich, dass wir die
Seien Sie doch nicht so undankbar Frau Premijerka, wenn juristische Kompetenz im Raum ist. Die PROGRES ist mit ihrer Fraktion wieder uneingeschränkt aktiv gewesen.

Prinzipiell ist die Initiative bzw. der Kernpunkt des Anliegens ja auch nicht auf Ablehnung gestossen.

Ich spreche mich für eine Unterstützung dieser Punkte aus:
- Freie Listen könnten ausdrücklich weiter kein Nachrückrecht haben,

- Sitze werden nach Listenplatz vergeben und

- Nachrücken wird auch nach Erschöpfung der Liste durch die…
Wenngleich ich das System mag, da es denn Wähler direkt partizipieren lässt, wer in die Bundesversammlung kommen soll und wer nicht, sehe ich durchaus Problematiken darin, dass das Wählen unnötig kompliziert ist. Das katastrophale Interface für die Abgabe der Wahl tut ihr übriges.

Ich gebe im übrigen zu bedenken, dass bei Erschöpfung der Parteiliste auch eine Regelung eintritt. Sei es Nachnominierung oder Nichtbesetzung des Mandats.

Die Möglichkeit keine Einzelkandidaten mehr antreten zu lassen…
Kolleginnen und Kollegen,

ich unterstütze dieses Projekt - nicht aus Sentimentalität, sondern aus nüchterner ökonomischer Vernunft.

Infrastruktur ist Kapital. Der Tunnel ist kein ideologisches Bauwerk, sondern ein Vermögenswert mit stabiler Rendite über ein halbes Jahrhundert. Heute entscheiden globale Lieferketten über Wohlstand. Staaten ohne Hochleistungslogistik sind Zulieferer zweiter Klasse. Mit diesem Tunnel positioniert sich Severanien als Kernkorridor der Intesa Cordiale.

Die Kooperation…