- Patriarchat von Stauroúpolis mit Sitz auf Hágion Érhyma- Patriarch ist der Hochmeister des Ordens zum Schwerte Davids. Anhänger des Patriarchats auf der Insel und im Isfahnischen Reich. - Anerkennung des Patriarchats von Vesteran als mindestens gleichwertig, unter den staranischen Völkern (Ethnoí Starhanikoí) als vorrangig.
Es kommt darauf an, wie sich die Rolle Hagion Erhymas entwickelt. Wenn sich dieses nämlich als Bewahrer der traditionen des alten "Byzanz" sieht, wird es sich natürlich niemandem beugen
Vermutlich eher nicht...eher als gleichrangig mit ihr selbst und dem Patriarchen von Salem. Obwohl man ob der Würde und des Alters dieses Patriarchats ihm wohl doch eine gewisse Ehrenstellung einräumen kann.
Klar, der Staatsname hieße zu anfang anders, es geht um die Stadt. Allerdings muß man bedenken, daß das "Rhomäische Reich" bald auch wieder "Byzantinisch" hieß.
Ein Ordensstaat wurde das ganze durch die historischen Umstände- sagen wir der Orden hat sich gebildet, um die Reste des alten Reiches zu bewahren und zu verteidigen, mit dem Endziel "die Stadt" letzten Endes von den "Heiden" wiederzuerobern.
- Kalépolis - die schöne Stadt - Dauípolis - Davidsstadt (vll. als Anlehnung an "Jerusalem", also quasi als "Zweites Jerusalem"- würde namenstechnisch auch zum Orden passen ) - Nikópolis - Stadt des Sieges - Staurópolis - Stadt des Kreuzes - Melainápolis - die Schwarze Stadt
etc., wenn ich n bisschen kreativ werde, fielen mir noch dutzende ein
Richtig, und ich bin immer noch der Meinung, daß HE als "Byzanznachfolger" eine gute Option darstellt. Nehmen wir an nach dem Tod des letzten Kaisers habe sich die weltliche Macht im Reich auf das religiöse Oberhaupt, den Patriarchen übertragen. Dieser nun mußte wegen des isfahnischen Ansturmes auf das Eiland Hagion Erhyma fliehen, von wo es den Isfahnern auch nicht mehr gelang ihn zu vertreiben.
Nein, ich denke ein eigenes Patriarchat wäre schon nicht unangemessen- zumal, wenn wir die allseitsbekannte Sturheit des gemeinen Dimoten in Betracht ziehen