Beiträge von Katharina Maleva

Ich bin sowieso der Meinung, dass die CARTA-Skala deutlich zu groß gewählt wurde. Vor allem wenn man die Zahl der Minderwertigkeitskomplex-MNs ansieht, die alle Flächen von halb Europa einnehmen müssen. Eine halb so große Karte hätte völlig gereicht.

RE: Test

Katharina Maleva · 16. Februar 2009 um 12:34 · Republika Kajsteran
Die Beschreibung Kaysterans stimmt so nicht mehr, wir sind drittgrößte Republik.

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Neuvorschlag, der auch die religiösen Minderheiten berücksichtigt:

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Das ist klar, ich wollte nur in den Raum stellen ob wir das Gesetz noch brauchen. Wenn es niemand mehr will, kann es zusammen mit dem Rest gestrichen werden und eine Überarbeitung ist unnötig. ;)



Ich schlage vor:

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zu streichen und statt dessen die Policija in einem extra Antrag zu überarbeiten, da sie auch in Severanien weiterhin notwendig ist.
Die Policija muss nicht der Bundesregierung unterstellt werden, denn den Republiken wurden die Polizeikompetenzen übertragen.

Das Policijagesetz (PolicijaG) muss höchstens an ein paar Stellen angepasst werden, ein streichen ist nicht nötig.

Wenn das Gesetz zum Kaysteranischen Informationsdienst (KID) (GeKID) behalten werden soll, muss es mindestens angepasst werden, da wir ja keine Botschafter mehr haben.
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Die Aussage "Welch eine Schande", war eine Kommentierung über die Unzufriedenheit einer demokratischen Abstimmung, über den Beitritt Kaysterans. Dies als Schande zu bezeichnen ist eine vollkommen legitime Meinungsäußerung seiner unzufriedenheit über den Ausgang dieser Abstimmung.

Die Verbrennung einer Flagge ist im Strafgesetzbuch nicht direkt als Strafe aufgeführt, sondern ebenfalls eine Meinungsäußerung. Wenn ich sage, dass das Justizsystem in der derzeitigen Form Reformiert werden muss,…
Zum Inhalt:

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Ich halte eine Auszahlung für Bürger, unter einem gewissen Vermögensstand für Kontraproduktiv. Es ist wichtig, dass jeder Bürger sich durch Bildung von Vermögen absichert. Das Bilden von Vermögen ist Grundlage des wirtschaftlichen Handelns. Eine Sanktionierung durch den Staat durch Streichung des Bürgergeldes ab einem bestimmten Vermögensstand ist wirtschaftspolitisch nicht sinnvoll und setzt falsche Anreize.

Darüberhinaus Zweifel ich die Verfassungsmäßigkeit des Ansatzes an:

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Die Kajsteranska Unija distanziert sich von jeglicher Verbindung zur "Harnarische Mafia". Der Drogen- und Menschenhandel ist eine Schande für die Gesellschaft, der in Kaysteran nichts zu suchen hat. Bezüglich des Herrn Pandurović wird die Partei erst die Bestätigung der schweren Vorwürfe abwarten, bevor Konsequenzen gezogen werden.