Ich bin sowieso der Meinung, dass die CARTA-Skala deutlich zu groß gewählt wurde. Vor allem wenn man die Zahl der Minderwertigkeitskomplex-MNs ansieht, die alle Flächen von halb Europa einnehmen müssen. Eine halb so große Karte hätte völlig gereicht.
Beiträge von Katharina Maleva
Bei der alten Bevölkerungsdichte von 109 wären es in Kaysteran ca. 12,2 Mio Einwohner.
... bzw. Pijaca
Wenn ich die Zeit find.
Die Beschreibung Kaysterans stimmt so nicht mehr, wir sind drittgrößte Republik.
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Neuvorschlag, der auch die religiösen Minderheiten berücksichtigt:
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Neuvorschlag, der auch die religiösen Minderheiten berücksichtigt:
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Sieht gut aus.
Ein Punkt der auf der ToDo fehlt:
- [Kaysteran (grundlegende Überarbeitung, Übertragung noch gültiger Ausgestaltungsdaten der alten Homepage)
Das ist klar, ich wollte nur in den Raum stellen ob wir das Gesetz noch brauchen. Wenn es niemand mehr will, kann es zusammen mit dem Rest gestrichen werden und eine Überarbeitung ist unnötig. 
Ich schlage vor:
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zu streichen und statt dessen die Policija in einem extra Antrag zu überarbeiten, da sie auch in Severanien weiterhin notwendig ist.
Ich schlage vor:
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zu streichen und statt dessen die Policija in einem extra Antrag zu überarbeiten, da sie auch in Severanien weiterhin notwendig ist.
Die Policija muss nicht der Bundesregierung unterstellt werden, denn den Republiken wurden die Polizeikompetenzen übertragen.
Das Policijagesetz (PolicijaG) muss höchstens an ein paar Stellen angepasst werden, ein streichen ist nicht nötig.
Wenn das Gesetz zum Kaysteranischen Informationsdienst (KID) (GeKID) behalten werden soll, muss es mindestens angepasst werden, da wir ja keine Botschafter mehr haben.
Das Policijagesetz (PolicijaG) muss höchstens an ein paar Stellen angepasst werden, ein streichen ist nicht nötig.
Wenn das Gesetz zum Kaysteranischen Informationsdienst (KID) (GeKID) behalten werden soll, muss es mindestens angepasst werden, da wir ja keine Botschafter mehr haben.
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Ebenso wie der Austritt Kaysterans... aber das darf man ja anscheinend nicht öffentlich Kundtun wegen Volksverhetzung.
Ebenso wie der Austritt Kaysterans... aber das darf man ja anscheinend nicht öffentlich Kundtun wegen Volksverhetzung.
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Die Aussage "Welch eine Schande", war eine Kommentierung über die Unzufriedenheit einer demokratischen Abstimmung, über den Beitritt Kaysterans. Dies als Schande zu bezeichnen ist eine vollkommen legitime Meinungsäußerung seiner unzufriedenheit über den Ausgang dieser Abstimmung.
Die Verbrennung einer Flagge ist im Strafgesetzbuch nicht direkt als Strafe aufgeführt, sondern ebenfalls eine Meinungsäußerung. Wenn ich sage, dass das Justizsystem in der derzeitigen Form Reformiert werden muss,…
Die Aussage "Welch eine Schande", war eine Kommentierung über die Unzufriedenheit einer demokratischen Abstimmung, über den Beitritt Kaysterans. Dies als Schande zu bezeichnen ist eine vollkommen legitime Meinungsäußerung seiner unzufriedenheit über den Ausgang dieser Abstimmung.
Die Verbrennung einer Flagge ist im Strafgesetzbuch nicht direkt als Strafe aufgeführt, sondern ebenfalls eine Meinungsäußerung. Wenn ich sage, dass das Justizsystem in der derzeitigen Form Reformiert werden muss,…
Aber sein ausbleiben stellt eine Benachteiligung dar. Im übrigen zweifel ich die Verfassungsmäßigkeit einer Vermögenssteuer grundsätzlich an.
@ Regierung: Wie sind denn nun die Flächen der einzelnen Teilrepubliken?
Zum Inhalt:
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Ich halte eine Auszahlung für Bürger, unter einem gewissen Vermögensstand für Kontraproduktiv. Es ist wichtig, dass jeder Bürger sich durch Bildung von Vermögen absichert. Das Bilden von Vermögen ist Grundlage des wirtschaftlichen Handelns. Eine Sanktionierung durch den Staat durch Streichung des Bürgergeldes ab einem bestimmten Vermögensstand ist wirtschaftspolitisch nicht sinnvoll und setzt falsche Anreize.
Darüberhinaus Zweifel ich die Verfassungsmäßigkeit des Ansatzes an:
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Ich halte eine Auszahlung für Bürger, unter einem gewissen Vermögensstand für Kontraproduktiv. Es ist wichtig, dass jeder Bürger sich durch Bildung von Vermögen absichert. Das Bilden von Vermögen ist Grundlage des wirtschaftlichen Handelns. Eine Sanktionierung durch den Staat durch Streichung des Bürgergeldes ab einem bestimmten Vermögensstand ist wirtschaftspolitisch nicht sinnvoll und setzt falsche Anreize.
Darüberhinaus Zweifel ich die Verfassungsmäßigkeit des Ansatzes an:
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Offener Flügelkampf der Jedinstvo!
Wenn die GO angenommen wird, geschieht eine Wahl sowieso nur auf Antrag, also sobald sich ein Kandidat und ein unterstützer gefunden hat.
Ako
Ist Kaysteran dort schon abgemeldet? Sonst haben wir noch doppeltes Stimmrecht, falls es irgendwann was bringt.
Ich denke, dann können wir abstimmen.
