• 7. Juni 2009

    Wahl-O-Mat zur Wahl des EU-Parlaments.

    Fünf Fragen habe ich mangels Meinung/Wissen übersprungen (u.a. Agrarsubvention und Entwicklungshilfe), dafür keine These doppelt gewichtet. Hier nun mein Ergebnis:

    1. ödp
    2. Frauen
    3. Grüne
    4. Freie Wähler
    5. Linke, SPD, Familie, Rentner
    6. Piraten, Tierschutz
    7. Graue, 50plus
    8. FDP
    9. CDU, DVU
    10. REP

    (andere Parteien nicht getestet)

    Es waren eindeutig zu viele Umweltfragen dabei. ;)

    Nataša Jović
    Predsednica Vrhovnog suda

  • Mangelhaft ist beim Wahl-O-mat, dass einige Fragen ziemlich undifferenziert sind. Beispiel EU-Agrarsubvention: Eine komplette Abschaffung finde ich blöd (mit sozialer und ökologische Lenkungswirkung kann die nämlich durchaus sinnvoll sein), aber ich will auch nicht, dass die Queen oder die Lufthansa subventioniert werden.

    Nataša Jović
    Predsednica Vrhovnog suda

  • Oh, oh. Von meinem Ergebnis würde mein SimOn-Charakter ja nicht gerade begeistert sein. :D

    1. GRÜNE
    2. SPD
    3. ödp
    4. DIE LINKE
    5. CDU
    6. CSU
    7. FDP
    8. DVU

    Ich möchte aber dieses Programm auch noch empfehlen: http://euprofiler.eu/. Es ist IMHO etwas differenzierter und man kann auch sehen wo man auf der Parteienskala aller EU-Länder steht: (Mir stand Europaweit irgendeine Lettische Partei am nächsten)

    *Früherer kaysteranischer Präsident
    *Medienunternehmer und Großaktionär von ANTENA S
    "*Eigentümer von NK Dinamo Duranje

  • Zitat

    Original von Duro Jurković
    Ich möchte aber dieses Programm auch noch empfehlen: http://euprofiler.eu/.


    Ja, das ist ganz gut. Ich bin da irgendwo zwischen Rot/Rot/Grün; im Quadranten links oben ziemlich in der Mitte. Europaweit habe ich mit der Estnischen Volksunion, der türkischen Demokratische Linkspartei und der slowakischen SMER die meiste Übereinstimmung. :)

    Nataša Jović
    Predsednica Vrhovnog suda

  • Wo wir gerade bei der SMER waren:

    Zitat

    „Im Juni 2006 gewann SMER mit Robert Fico als Spitzenkandidaten die vorgezogenen Parlamentswahlen mit 29 % der Stimmen (...) Daraufhin ging die SMER eine Koalition mit der SNS und der HZDS ein, weshalb die Mitgliedschaft der SMER im Dachverband der europäischen sozialdemokratischen Parteien SPE bis auf weiteres suspendiert wurde. Am 14. Februar 2008 hat das Präsidium der SPE die Wiederaufnahme von SMER in die Sozialdemokratische Partei Europas beschlossen. Dies geschah laut SPE vor allem anderem wegen der von SMER konsequent durchgesetzten sozialdemokratischen Politik in der Slowakei seit dem Wahlsieg 2006 sowie der Tatsache, dass sich keine der Befürchtungen der SPE bezüglich der Slowakischen Nationalpartei (SNS) als Koalitionspartner von SMER bewahrheitet haben.“ (Wikipedia)


    Möchte zu gerne wissen, ob die asoziale Politik eines Gerhard Schröder für die SPE auch als "konsequent sozialdemokratisch" anerkannt wird oder ob man als Sozialdemokrat mit Rechtspopulisten in der Regierung mehr erreicht als mit Grünen. ;)

    Nataša Jović
    Predsednica Vrhovnog suda

  • Zitat

    Original von Duro Jurković
    Ich möchte aber dieses Programm auch noch empfehlen: http://euprofiler.eu/. Es ist IMHO etwas differenzierter und man kann auch sehen wo man auf der Parteienskala aller EU-Länder steht: (Mir stand Europaweit irgendeine Lettische Partei am nächsten)

    Nach dem soll ich die "Slowenische Jugendpartei" wählen. ;)

    ÐлекÑандар Иванов
    Aleksandar Ivanov

    jedlogoo.png

  • Ist auch interessant das selbst der ultranationalistische "Vlaams Belang" in Belgien Pro-Integration ist.
    Irgendwie findern alle Belgier die EU "tof" und "de max" ;)

    Innenminister der Republik Kaysteran

    Dieser Beitrag wurde bereits 1-mal editiert, zuletzt von Zlatko Vlic (29. Mai 2009 um 12:01).

  • Zitat

    Original von Zlatko Vlic
    Ist auch interessant das selbst der ultranationalistische "Vlaams Belang" in Belgien Pro-Integration ist.


    Natürlich. Die Ossis in Wallonien abstoßen und ordentlich Agrarsubventionen und Werftenbeihilfen einstreichen. ;)

    Nataša Jović
    Predsednica Vrhovnog suda

  • Ich bin für schottische, wallonische, katalonische, bayerische usw. Sowjetrepubliken. Moskau statt Brüssel; die geben wenigstens zu, dass man nicht gefragt wird. :)

    Nataša Jović
    Predsednica Vrhovnog suda

  • RE: 7. Juni 2009

    Hans Peter Martin stand ja leider nicht zur Wahl, sonst wäre ich hingegangen. ;)


    Stand 17.25 Uhr: ÖVP 29,7 (-3,0) Prozent, SPÖ 23,7 (-9,6), HPM 17,9 (+3,9), FPÖ 13,4 (+7,1) , Grüne 9,5 (-3,4), BZÖ 4,6, Andere 1,1 (+0,3)

    Иван Николић

    1695-jed-png

  • Die Union liegt bei der Europawahl eindeutig vorn: Laut ZDF-Prognose kommt sie auf 38 Prozent. Die SPD erreicht demnach 21,5 Prozent, die Grünen liegen bei 12, die FDP bei 10,5 und die Linke bei sieben Prozent.


    Tja, wenn es eh nicht um Politik geht, kann man auch Silvana Koch-Mehrin ankreuzen. ;)

    Иван Николић

    1695-jed-png

  • Tja, das Ergebnis der SPD wurde "konsolidiert". Oder wie heisst es beim Football: "Offense wins games, defense wins championships" :)

    *Früherer kaysteranischer Präsident
    *Medienunternehmer und Großaktionär von ANTENA S
    "*Eigentümer von NK Dinamo Duranje

  • Zitat

    Vernichtende Niederlage für Labour

    Die regierende Labour-Party hat bei der Europawahl eine vernichtende Niederlage erlitten. Ihr Anteil fiel auf unter 20 Prozent und damit die niedrigste Marke bei landesweiten Abstimmungen seit dem Ersten Weltkrieg zurück, sagten seriöse Prognosen voraus. Auch die beiden großen Oppositionsparteien Konservative (unter 30 Prozent) und Liberaldemokraten (etwa 15) erlitten Schlappen, weil rund ein Drittel der Wähler ihr Kreuz bei Randparteien machten. Gewinner war wie vor fünf Jahren vor allem die Ukip, die für den sofortigen Austritt Großbritanniens aus der EU eintritt. (derStandard.at)

    Nataša Jović
    Predsednica Vrhovnog suda