• Wislane ersucht Schutz

    Gemeinsam mit seiner Gattin trifft Aleksander im freien Severanien ein.

    Guten Abend, ich beantrage Asyl in Severanien. Würde man mich dazu zum zuständigen Prätor geleiten?

    Aleksander Borowski
    Prezydent od Wislania a.D.

  • *eilt Alexander Borowski nach einem Anruf vom Flughafen entgegen*
    Willkommen, Genosse Borowski.
    Mir wurde mitgeteilt, sie haben Asyl beantragt?
    Was genau ist geschehen?

    Boris Pantelic

  • Genosse, ich danke Ihnen. Die Konservativ-Nationalen haben die Mehrheit in Wislanien. Ich vermute, dass sie irgendwie meine letzten Atemzüge meiner Amtszeit "bestrafen" wollen und ich befürchte eine politische Verfolgung aufgrund meiner sozialistischen Gesinnung.

    Aleksander Borowski
    Prezydent od Wislania a.D.

  • Selbstverständlich gewähren wir dir Asyl, Genosse.
    Das Wahlergebnis in Wislanien wird wohl dafür sorgen, das der Staatsrat seine Beziehungen zu Wislanien überdenken müssen wird.
    Aber genug davon. Ich werde dafür sorgen, das dir schnellstmöglichst für die Dauer ihres Asyls eine Unterkunft zur Verfügung gestellt werden.
    Wenn du Fragen oder Wünsche hast, stehe ich dir jederzeit zur Verfügung, Genosse.

    Aber schlimm, wenn sich das Volk von den Reaktionären blenden lässt, es sei denn diese haben beim Wahlergebnis etwas "nachgeholfen" aber wir wollen ja nichts unterstellen.

    Boris Pantelic

  • Ich finde es sehr schade für das Volk, für das ich so aufopfernd geschuftet habe. Severaniens Überdenken kann ich sehr gut verstehen. Dennoch bitte ich um Beibehaltung der Botschaft, damit linke Wislanen irgendwo Schutz ersuchen können, sollte die politische Verfolgung, wie ich sie vermute, beginnen.

    Aleksander Borowski
    Prezydent od Wislania a.D.

  • Was für eine wahnwitzige Entwicklung erfährt Ihr Land? Ich bin geschockt. Die Regierung wird Ihnen selbstverständlich eine angemessene Unterkunft zur Verfügung stellen, Genosse Präsident.