Ach vielleicht sollten sich die Rechtsexperten ja zusammentun - oder gleich heiraten? Diese Eintracht bei den Nichtgenossen ist ja rührend! Haben Sie irgendeinen Bildungsauftrag? Fühlen Sie sich berufen? Möchten Sie uns mit Ihrer Weisheit erhellen? Diese Klugscheißerei ist eine Zumutung und Vertreter dieser Sorte braucht dieses Land wie eine ratelonische Invasion.
Wenn Sie und Ihre Schergen so noble Gründe angeben, weiß ich nicht, wieso ich Ihr Gelächter bis ins Ministerium hören kann. Dieses Thema verlangt wohl nach einem Mindestmaß an Ernst, finden Sie nicht? Ihre die Sache verhöhnenden Beiträge hier und im Bundesrat sind letztlich nur eine Reflux verursachende Selbstinszenierung ohne Wert.
Geben Sie doch einfach zu, dass der Passus in dieser Form Murks ist, statt hier großspurig Pathos zur Übertünchung dieser Stümperei zu missbrauchen.
Im Übrigen habe ich mich noch nicht entschieden, ob ich in dieser Sache mit Ja oder Nein stimmen werde. An Stelle der Bundesregierung würde ich es lieber mit Überzeugungsarbeit - bspw mit einem Entgegenkommen beim Steuergesetz - versuchen. Statt mit wüster Pöbelei.
Original von Herta Markiević Ich schlage daher vor, einen entsprechend reduzierten Steuersatz auf Pachteinnahmen von - sagen wir mal - 30 % festzusetzen.
Das wäre einer. Wenngleich ich hier auch noch gesprächsbereit bin und mir die Symbolik an dieser Stelle wichtiger ist als der konkrete Prozentsatz.