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  4. Trg Dragana Stankovića

Einmal Hadiqa und zurück

  • REPUBLIKA
  • 27. Mai 2024 um 19:28
  • Trg Dragana Stankovića
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  • REPUBLIKA
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    • 27. Mai 2024 um 19:28
    • #1

    Einmal Hadiqa und zurück

    [doc]

    Einmal Hadiqa und zurück

    Hadiqa, 27. Mai 2024

    Der Staatsbesuch der severanischen Präsidentin, Jasmina Bajramović, in Zedarien endete ohne die erhofften Erfolge. Trotz intensiver Gespräche und diplomatischer Bemühungen scheiterte Bajramović daran, eine Entspannung im Umgang mit den dschabilischen Rebellen zu erreichen, die in Zedarien als Terroristen betrachtet werden.

    Die Gespräche fanden unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt und waren von Anfang an von Spannungen geprägt, Präsidentin Bajramović und Verteidigungsminister Olić bekamen bereits zur Begrüßung zu spüren, dass nicht alles nach diplomatischem Protokoll ablief. Präsidentin Bajramović hatte gehofft, durch ihren Besuch einen Dialog zwischen der zedarischen Regierung und den Rebellenbewegungen zu initiieren, die seit Jahren für mehr Autonomie und politische Rechte kämpfen. Doch der zedarische Regierungsapparat hielt unbeirrt an seiner harten Linie fest.

    Während der Pressekonferenz nach den Verhandlungen betonte Zedariens Kommandorat Fayiz Ajam, dass die Sicherheit und Stabilität des Landes oberste Priorität hätten. „Wir werden keine Kompromisse eingehen, wenn es um den Schutz unserer Bürger vor terroristischen Bedrohungen geht“, sagte Ajam. Er fügte hinzu, dass die Regierung weiterhin entschlossen sei, jede Form von Aufstand mit aller Härte zu bekämpfen.

    Präsidentin Bajramović zeigte sich enttäuscht über das Ergebnis des Besuchs. „Wir hatten gehofft, einen konstruktiven Dialog beginnen zu können, um den Konflikt friedlich zu lösen. Leider sind unsere Bemühungen auf taube Ohren gestoßen“, erklärte sie vor der Presse. Bajramović ließ offen, wie die severanische Regierung nun weiter vorgehen wird, um den Konflikt zu entschärfen. Experten gehen davon aus, dass sie sich zunächst mit ihrem Kabinett beraten wird, um mögliche nächste Schritte zu besprechen.

    Viele hofften auf eine Deeskalation des Konflikts und eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Zedarien. Doch die festgefahrene Haltung der zedarischen Regierung ließ wenig Raum für Kompromisse. Beobachter befürchten, dass die Rebellenbewegungen durch das Scheitern der Gespräche weiter radikalisiert werden könnten.

    Die Frage, wie Präsidentin Bajramović auf die ablehnende Haltung Zedariens reagieren wird, bleibt offen. In Severanien wächst der Druck auf die Regierung, effektive Maßnahmen zu ergreifen, um die Situation zu entschärfen und den Rebellen zumindest diplomatische Unterstützung zu bieten. Gleichzeitig muss Bajramović einen Balanceakt vollziehen, um die Beziehungen zu Zedarien nicht weiter zu belasten.

    Die kommenden Wochen werden entscheidend sein für die Zukunft des severanisch-zedarischen Verhältnisses und den Fortgang des Konflikts. Eines ist jedoch sicher: Der gescheiterte Staatsbesuch wird die politischen Spannungen in der Region weiter anheizen und die Suche nach einer friedlichen Lösung erschweren. Schon jetzt wird gemutmaßt, dass Dreibürgen wieder stärker seinen Interessen nachgehen in der Region nachgehen wird, als in den vergangen Jahren. Ein weiteres Problem am Horizont für die Präsidentin.[/doc]

  • Nikola Mihajlov
    Total national!
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    • 27. Mai 2024 um 23:53
    • #2

    Es ist unfassbar wie eine Regierung binnen weniger Wochen, ein jahrzehntelanges Projekt zur Sicherung severanischer Interessen in Harnar zunichte macht. Ich bin kein Freund expansiver Außenpolitik, aber mit Zedarien haben wir zumindest einen Freund, der uns die Pickelhauben etwas in Schach hält. Ein Kollaps wäre fatal für das Machtgefüge am östlichen Medianik.

    2218-domkyr-png Никола Михајлов
    Nikola Mihajlov
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  • Marko Boban
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    • 29. Mai 2024 um 10:11
    • #3

    Ich glaube Zedarien ist weit entfernt von einem Kollaps.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
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    Председник Севераније

  • Futunische Hegemonie
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    • 31. Mai 2024 um 17:21
    • #4

    Ein futunischer Vertreter äußert seine Sorge darüber, in welchem Zusammenhang die severanische Intervention mit den gesundheitlichen Problemen des zedarischen Potentaten stehen könnte. War der "Besuch" am Ende gar eine willkürliche Offensive zur Destabilisierung der Region? Sollte damit der Welt der lange Arm Severaniens aufgezeigt werden?

    https://forum.mnprojekte.net/wbb5/forum/ind…4712#post684712

    Die Futunische Hegemonie ist der Ausdruck futunischer Zivilisation und besteht aus den futunischen Reichen Futuna, Khadesh, Lehim, Deret und Hatha sowie diversen abhängigen Gebieten. Die Hegemonie ist nicht mit einem Staat im westlichen Sinne vergleichbar.

  • REPUBLIKA
    Anfänger
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    • 9. Juni 2024 um 21:24
    • #5

    [doc]

    Die Schatten der Wüste

    Hadiqa, 09. Juni 2024

    Noch keine vierzehn Tage ist der scheinbar mißglückte Staatsbesuch der severanischen Präsidentin in Zedarien her. Im Fokus stand der Konflikt des zedarische Kernlandes und der Rgierung mit dschabilischen Separationskämpfern im Norden des harnarischen Landes. Doch die Ereignisse überschlagen sich in unerwarteter Form: der Machtkampf in der zedarischen Baath-Partei und damit faktisch dem Kommandorat eskaliert überraschend.

    Schon kurz nach der Abreise der severanischen Delegation hatte bereits Al Assudi als langjähriger Staatspräsident und Vorsitzender des Revolutionären Kommandorates seinen Rücktritt erklärt – nach langer Krankheit. Er war bereits seit vergangenem Jahr durch Fayiz Ajam vertreten worden.

    In einer Erklärung verkündete nun Hassan el Akbari, bisheriger Verteidigungsminister, seine Unterstützung für Ajam auf. Er beschuldigt den Kommandorat Ajam beziehungweise "die Eliten" gegen die Ziele der Baath zu agieren und einen Keil in das Land getrieben zu haben. Mit einem "Marsch auf Hadiqa", sind nun Akbari-treue Truppen bereits dabei das Land in einen viel breiteren Bürgerkrieg zu verwickeln.

    Severaniens Rolle: Kausalität oder Koinzidenz?

    Mag man doch glauben, dass die Schwäche Ajams gerade nach dem Scheitern der Unterredungen mit der severanischen Delegation auch in Zedarien offensichtlich werden sollte, so ist wohl der plötzlichen Erklärung Al Assudis mehr Gewicht bei den Ereignissen zu zu schreiben. El Akbari war schon immer treuester Unterstützer Assudis, ein Ajam als legitimierter Vorsitzender wäre sein sicheres politisches Ende.

    Aber es wird wohl das Näschen des ehemaligen Präsidenten und jetzigen Verteidigungsministers Olić gewesen sein, welcher der PROGRES-Regierung hier, welcher die einseitige Unterstützung Ajams verhinderte und damit eine Niederlage im Nachgang ersparen könnte.

    Die Zurückhaltung der Regierung zeigt sich nun zwar nicht als primär friedensfördernd, aber als wichtiger, diplomatischer Vorteil um in der Zukunft wieder Einfluß nehmen zu können.[/doc]

  • Marko Boban
    Predsjednik
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    • 10. Juni 2024 um 20:15
    • #6

    Die Bundesversammlung hat nun auch eindeutig klar gemacht, dass eine Intervention aus severanischer Sicht nicht angestrebt wird. Die Geschehnisse um den Führungsanspruch der Baath-Partei und im Kommandorat bestätigen die Haltung unserer Regierung.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
    Predsjednik Severanije

    Председник Севераније

  • Herta Markiević
    "vesteranisches Flintenweib"
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    • 11. Juni 2024 um 16:16
    • #7

    Die Bundesversammlung hat vor allem eindeutig klar gemacht, dass eine militärische Intervention aus severanischer Sicht nicht angestrebt wirde. Ich erwarte nach wie vor ein deutlich stärkeres Engagement der Regierung und kann die bisherige Haltung keineswegs bestätigt sehen.

    hmwsing.png

    Премјера Вестерана a.D., Председника Севераније a.D.
    ehem. Vorsitzende der DOMOVINA - Narodna Seljačka Stranka | Präsidentin der Narodna Skupština a.D.

    Staatsministerin für Unionsangelegenheiten a.D. | Ehemaliges Mitglied des Unionsrates
    Upravnika oblasti von Bechtograd a.D. | Gradonačelnika von Prezren a.D.

  • Nikola Mihajlov
    Total national!
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    • 11. Juni 2024 um 23:08
    • #8

    Die militärische Intervention wäre hypothetisch das einzig Richtige gewesen. Aber das ist unverantwortlich zum jetzigen Zeitpunkt, wir haben im Norden genug zu tun. Mit dem jetzigen Putsch (oder ist es nur ein Putschversuch?) innerhalb der Regierung, sehe ich gerade auch keinerlei Basis. An wen sollen wir uns denn halten? Hier streiten zedarischer Gockel 1 mit zedarischem Gockel 2.

    Nein, Zedarien schwächt sich seit Jahren selber. Wer Konflikte nicht von Anfang an klar und deutlich löst, wird Gefangener seiner eigenen Politik. Hier hilft dann nur mehr geschickte Verhandlung. So gebt Ihnen doch ein eigenes Parlament und Mitbestimmung. Dann schlagen sich die Dschabilen wenigstens gegenseitig auf die Köpfe!

    So sehr Zedarien für uns wichtiger Partner und Markt waren: sie arbeiten vor allem am eigenen Untergang. Hier severanisches Geld, Material oder Leben einzusetzen ist nicht zu rechtfertigen.

    2218-domkyr-png Никола Михајлов
    Nikola Mihajlov
    Domovina

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  • Blagorodna Želeva
    Ekspredsednica
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    206
    • 19. Juni 2024 um 08:22
    • #9

    Die jüngsten Entwicklungen verdeutlichen die moralische Verantwortung unseres Landes. Anstatt diplomatische Vorteile zu suchen, sollte die PROGRES-Regierung eine aktive Friedenspolitik betreiben und mindestens humanitäre Hilfe leisten. Unsere Außenpolitik muss sich auf Gerechtigkeit und Zusammenarbeit konzentrieren. Severanien darf sich nicht in geopolitischen Machtspielen verstricken, sondern muss eine verantwortungsvolle und friedensfördernde Rolle einnehmen.

    Благородна Младенова Желева

    Експредседница Савезне Републике

    Претседател на Вексилолошкото друштво на Северанија

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