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  5. Regionalna Konferencija (2007)

1.1 Geschichte

  • Igor Mazuranic
  • 11. Juni 2007 um 12:33
  • Regionalna Konferencija (2007)
  • RSS-Feed
  • Igor Mazuranic
    Gast
    • 11. Juni 2007 um 12:33
    • #1

    1.1 Geschichte

    Anhand der bislang zusammengestellten gemeinsamen Daten ergibt sich folgender Geschichtsverlauf. Ich habe Walachia vorerst drin gelassen.

    Zitat

      Geschichte Glagoliziens

      1. -5. Jhd. n. Chr.
      0-300: Das Terreanische Imperium (Aranien) erreicht seine größte Ausdehnung und umfasst u. a. die heutigen Staaten Kaysteran, Severanija, Dionysos sowie große Teile Èaskars.
      Im heutigen Rusania bilden sich die ersten staranischen Stammesverbände.
      Gründung des Dionyschen Reiches [nach 300 n. Chr.!]

      5. Jahrhundert
      Nach dem Rückzug des durch Aufstände geschwächten Terreanischen Imperiums wandern verstärkt staranische Stämme in die Region und gründen lokale Fürstentümer.

      6. Jahrhundert
      Entwicklung der glagolitischen Schrift in den weststaranischen Gebieten durch den Gelehrten Konstantin.
      520: Auf einer slawischen Siedlung wird das heutige Windin (Walachia) gegründet.
      536: Das erste walachische Königreich wird urkundlich erwähnt.

      9. Jahrhundert
      Ausbreitung des christlichen Glaubens: Aus dem Westen durch die orthodoxe Kirche (Patriach zu Salem), vom Osten her durch die Katholische Kirche (Status Valsantus).
      Die Entwicklung der kyrillischen Schrift (Æirilica) aus dionysischen und glagolitischen Buchstaben durch Erzbischof Sava erleichtert Bibelübersetzungen und ersetzt die glagolitische Schrift.

      11. Jahrhundert
      1002: Zar Patrascu I ist der bedeutendste Herrscher der Oberen Walachei. Er missionierte den Großteil der Bevölkerung zum orthodoxen Glauben. Er installierte das erste unabhängige Walachische Patriarchat.
      1024: Rusania wird Zarentum.
      1036: In den Wirren des Nachfolgekampfes besetzt das Rusianische Zarenreich die Walachei. Das Patriarchat der Walachei wird dem Zentralpatriarchat im Rusianischen Zarenreich unterstellt.

      12. Jahrhundert
      1171: Vuk der Schreckliche stellt die vesteranische Einheit her.

      13. Jahrhundert
      1205: Teodosie II erreicht die Unabhängigkeit der Stadt Windin (Walachia), die er nun als Stadtstaat regiert.
      1214: Teodosie II erobert die gesamte heutige Walachei. Um sich legitim zum Zar der Walachei zu ernennen, errichte er wieder ein unabhängiges Patriarchat. Teodosie II wird Zar.
      1220: Teodosie II stirbt - wahrscheinlich an Gift. Sein Sohn Teodosie III gelingt es nicht, das Walachische Reich zu erhalten. Das Patriarchat zerfällt in mehrere unabhängige Patriarchate.
      1254: Das islamische Reich der {Türken} erobert Walachia.

      14. Jahrhundert
      1303: Die {Türken} erobern Dionysos.
      1389: Schlacht auf dem Drosselfeld; das gemeinsame Heer der vesteraner, Pelagonier und Aressinier unterliegt den {Türken}.

      17. Jahrhundert
      1604: Der 1. glagolitischen Krieg von Vesteran, Pelagonien, Aressinien und Dionysos gegen die {türkische} Herrschaft endet mit dem Rückzug der {Türken} aus Vesteran und Dionysos. Aressinien und Pelagonien bleiben allerdings ebenso wie die walchischen Gebiete noch besetzt.
      Unabhängiges Vesteran unter Radovan dem Großen.

      18. Jahrhundert
      1701: Vesteran fällt an Imperia

      19. Jahrhundert
      1854: In den Schlachten von Schäßburg und Alt Posttal gelingt es einem Truppenverband aus allen walachischen Staaten, die {türkischen} Truppen zu besiegen. Im gleichen Jahr gelingt es Aressinien und Pelagonien mit vesteranisch-imperiansicher Unterstützung, die Herrschaft der {Türken} abzuschütteln.
      Gründung des Königreiches "Aressinien & Pelagonien".
      1860: In einer Versammlung schließen sich die Fürstentümer Schäßburg, ob der Walach und nieder Walach zum 3. Zarenreich zusammen.
      1899: Das unabhängige Fürstentum Rieselgebirge wird durch Walachia annektiert.

      20. Jahrhundert
      1929: Militärdiktatur in Pelagonien.
      1934-1940: Der Große Krieg (Imperia mit seinen Vasallen Vesteran und Èaskar sowie dem verbündeten Rusania gegen Kaysteran, Aressinien & Pelagonien und Walachia) endet mit der Annektion des walachischen Bezirkes Rieselgebirge durch Rusania und der pelagonischen Hafenstadt Portograd durch das imperianische Vesteran, aber auch mit der Emanziaption Èaskars vom imperianischen Einfluss.
      1940: Sturz der imperianisch-hörigen Königsfamilie und Umwandlung Èaskars in eine Republik.
      1940: Sturz des pelagonischen Diktators; Umwandlung Pelagoniens in eine konstitutionelle Monarchie mit einflussreichem Parlament; Unabhängigkeit Aressiniens.
      1946: Es kommt zur kommunistischen Revolution in Walchia. Der Fürst dankt ab und flieht ins Ausland. Der Kommunismus überzieht das Land.
      1969: Pelagonien wird Republik.
      1975: Pelagonien vereinigt sich mit Aressinien
      1988: Es kommt in Walachia zu einem Militärputsch nachdem der Staat keinen Sold mehr zahlen konnte. Eine Militärjunta folgt den Kommunisten. Rusania gibt das Rieselgebirge zurück.
      1995: Boris Mihail tritt nach Volksaufständen zurück. Die Walachei bleibt formell erhalten, verfällt aber in untereinander zerstrittene halbunabhängige Länder.

      21. Jahrhundert
      2000: Nach dem Anschluss Imperias an Ratelons wird Vesteran kurzzeitig unabhängig, nach Ausbruch eines Bürgerkrieges dann aber ebenfalls Unionsland Ratelons.
      2003: Vesteran sezessiert.
      2004: Die Republik Vesteran schließlich sich mit Aressinien & Pelagonien zur Föderativen Republik Severanien zusammen.
      2005: Umwandlung der Föderativen Republik in die Republika Severanija.
      2006: Die Länder Schäßburg, ob der Walach, nieder der Walach und Rieselgebirge gründen die Demokratische Republik Walachei. (Republica Democratã Walachia)

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  • Enver Bijedic
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 11. Juni 2007 um 12:39
    • #2

    Da müssen wir klären warum Aressinien länger unter islamischer Herrschaft stand als Pelagonien, den so steht es im LdN. Vielleicht viel ja Pelagonien früher an Imperia, Vesteran.
    Ah ja wir können für die Türken einen anderen Namen uns einfallen lassen, wenn sich herausstellt das Isfahan ein inaktiver Blogstaat ist (wie schon gesagt der Name isfahan hat nichts mit Türken oder Osmanen zu tun)

  • Igor Mazuranic
    Gast
    • 11. Juni 2007 um 12:48
    • #3
    Zitat

    Original von Enver Bijedic
    Da müssen wir klären warum Aressinien länger unter islamischer Herrschaft stand als Pelagonien, den so steht es im LdN. Vielleicht viel ja Pelagonien früher an Imperia, Vesteran.

    Wo genau steht das? Der Zeitleiste kann man entnehmen, dass dies nicht der Fall ist.

    Zitat

    Original von Enver Bijedic
    Ah ja wir können für die Türken einen anderen Namen uns einfallen lassen, wenn sich herausstellt das Isfahan ein inaktiver Blogstaat ist (wie schon gesagt der Name isfahan hat nichts mit Türken oder Osmanen zu tun)

    Isfahn ist ein stehender Begriff. Die Dioner verwenden ihn schon seit Jahren für das "Osmanische Reich", den Feind aus dem Westen. Daher habe ich vor längerer Zeit dafür plädiert, ihn ebenfalls zu übernehmen.

  • Enver Bijedic
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 11. Juni 2007 um 12:51
    • #4

    Ich zitier mal das Lexicon der Nationen

    Aressinien

    Aressinien (Aresinija/ hat noch heute eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung, 55% der Einwohner sind Moslems, 40% orthodoxe Christen. Der Islam wurde in Aressinien durch Harnar verbreitet. Da das Land danach von nicht christlichen Mächten besetzt war, erlebte das Christentum keine Renaissance wie zum Beispiel in Pelagonien sondern wurde dauerhaft durch den Islam als vorherrschende Religion ersetzt. Wie die Vesteraner auch sprechen die Aressinier die severostaranische Sprache. Die in Aressinien dominierende politische Kraft war die AKCIJE, die von Mehmet El-Amir Movac geführt wurde.


    zumal ich nicht weis wann und wie die Harnar gekommen sind

    Dieser Beitrag wurde bereits 1-mal editiert, zuletzt von Enver Bijedic (11. Juni 2007 um 12:52).

  • Milan Tadić
    Ambasador Republike Severanije a.D.
    Beiträge
    81
    • 11. Juni 2007 um 17:54
    • #5

    Ich denke "Isfahn" darf als geläufiger Begriff durchgehen- es mag zwar momentan, wie man mir versicherte, aus Zeitmangel, stillstehen, aber ich bin mir sicher, daß das Projekt wieder aufgegriffen wird und sich gut integriert.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1-mal editiert, zuletzt von Milan Tadić (11. Juni 2007 um 17:54).

  • Enver Bijedic
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 11. Juni 2007 um 17:55
    • #6

    aber es ist so klischeehaft :D Ne ich hätte da ein paar ideen für Isfahn, aber das ist jetzt ne andere Sache :)

  • Milan Tadić
    Ambasador Republike Severanije a.D.
    Beiträge
    81
    • 11. Juni 2007 um 17:56
    • #7

    Naja, viele Staaten auf der GF sind auf Klischees aufgebaut, allerdings oftmals nicht zuschaden der Simulation 8)

    Mhmh...ich hoffe es ist nicht zu indeskret- aber du bist nicht zufällig RL-Türke? ;)

  • Enver Bijedic
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 11. Juni 2007 um 17:59
    • #8

    was denkst du warum ich sage das es extrem klischee haft ist, weil ich RL Türke bin :) Ich meine es gibt ja auch was anderes außer "Islamistisch" oder laizistisch. Kannst ihm ja mitteilen, das ich ihm gerne ein paar tipps gebe, wenn er wieder lust auf das projekt hat :) Und da es eh ein Blogstaat ist, kann man da auch interessante politische Strukturen machen, die man eh nicht zu simulieren braucht :)

  • Enver Bijedic
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 11. Juni 2007 um 18:16
    • #9

    ok ich muss jetzt was gestehen. Ich habe Isfahn mit Monaka verwechselt (und das ist schlecht), war gerade auf der seite von Isfahn und habe gesehen das es noch nicht ausgearbeitet ist, also es noch gar keinem Klischee entspricht. Nur ja kannst ihm ja ausrichten, das ich ihm behilflich sein kann bei der ausgestalltung, wenn er lust und zeit hat. Die GF braucht dringend einen Osmanischen Pendant :)

  • Ivan Todorovski
    Schüler
    Beiträge
    124
    • 11. Juni 2007 um 18:44
    • #10
    Zitat

    Original von Enver Bijedic
    Da das Land danach von nicht christlichen Mächten besetzt war, erlebte das Christentum keine Renaissance wie zum Beispiel in Pelagonien sondern wurde dauerhaft durch den Islam als vorherrschende Religion ersetzt.

    Würde ich streichen, das brauchen wir nicht unbedingt zur Erklärung. Wenn ich nicht ganz falsch liege, gab es auch IRL andere Gründe für die unterschiedliche historische Entwicklung. Obwohl Mazedonien/Bulgarien und Bosnien wohl ungefähr gleich lang unter türkischer Herrschaft standen, setzte sich der Islam nur im zweiten Fall stärker durch. Eine unterschiedlich lange Besatzungszeit ist zur Erklärung also nicht nötig.

    Die Zeitleiste selbst gefällt mir gut. Nur die Wiedervereinigung von Aressinien und Pelagonien 1975 stört mich etwas - das ist recht spät, irgendwie "traditionslos". Warum wurde Aressinien überhaupt unabhängig, benötigen wir das unbedingt, um irgendetwas zu erklären?

    Ивaн Toдoрoвcки
    Ivan Todorovski

    Dieser Beitrag wurde bereits 1-mal editiert, zuletzt von Ivan Todorovski (11. Juni 2007 um 18:44).

  • Enver Bijedic
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 11. Juni 2007 um 18:48
    • #11

    ich hatte schon gesagt, das wir die spätere Unabhängigkeit Aressiniens streichen sollten.
    In Bosnien hat der Grund mit dem Islam was mit dem vorosmanischen Christentum zu tun. Frag mich jetzt nicht wieso ich habe es vergessen

  • Igor Mazuranic
    Gast
    • 12. Juni 2007 um 07:54
    • #12

    Mir gefiel die Idee eines einst unabhängigen Aressiniens immer sehr gut.

  • Enver Bijedic
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 12. Juni 2007 um 11:08
    • #13

    Ja aber es ist irgednwie nicht logisch. Bzw warum ist es unabhängig, wenn es wieder vereint wird ?

  • Igor Mazuranic
    Gast
    • 12. Juni 2007 um 11:09
    • #14

    Na, warum werden Staaten unabhängig? Denkbar wäre ein Volksentscheid, ein Bürgerkrieg o. Ä..

  • Enver Bijedic
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 12. Juni 2007 um 11:13
    • #15

    Und warum vereinigen sie sich wieder: Freiwillig oder Unfreiwllig. Wenn es unfreiwillig war, haben wir einen schönen Konflikt :D
    Aber ich glaube Todorvski und ich sollten uns mal was Überlegen, vielleicht wollen wir uns ja nie trennen :)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1-mal editiert, zuletzt von Enver Bijedic (12. Juni 2007 um 11:14).

  • Igor Mazuranic
    Gast
    • 12. Juni 2007 um 11:16
    • #16

    Ich persönlich fände es schöner, wenn sich die beiden Völker immer recht gut verstanden hätten. Zumindest Aressinier und Pelagonen, die ja so lange eine Einheit bildeten und sich auch in der Neuzeit dazu entschieden, weiter gemeinsame Wege zu gehen.

  • Enver Bijedic
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 12. Juni 2007 um 11:26
    • #17

    Ja, aber die Religion schient mit doch einen sehr trennenden Faktor zu spielen, aber wir schauen mal

  • Mahmut al Umar
    Anfänger
    Beiträge
    17
    • 12. Juni 2007 um 12:16
    • #18
    Zitat

    Original von Enver Bijedic
    ok ich muss jetzt was gestehen. Ich habe Isfahn mit Monaka verwechselt (und das ist schlecht), war gerade auf der seite von Isfahn und habe gesehen das es noch nicht ausgearbeitet ist, also es noch gar keinem Klischee entspricht. Nur ja kannst ihm ja ausrichten, das ich ihm behilflich sein kann bei der ausgestalltung, wenn er lust und zeit hat. Die GF braucht dringend einen Osmanischen Pendant :)

    Wir können uns gerne mal unterhalten.
    Ob es ein Blog-Staat bleibt weiß ich noch garnicht,
    ich denke dieser Kulturkreis hat Potential für mehr.
    Vieleicht zu Anfang eine Mischung aus Blog und Forum...

    Ich plane territorial aufjedenfall auch eine isfahnische Exklave an der Grenze zu Dionysos um den Bosporus ein wenig auszugestalten, das Kernland wird allerdings weiter Richtung Ass. sein.

    Wer Lust hat kommt zur Planung bitte ins isfahnische Forum. :)

    Edit: Natürlich hat Isfahn als Begriff wenig mit dem OR zu tun, ist aber auch gut so, denn wir bewegen uns immer noch im Bereich der MNs.^^
    Und die persische Stadt heißt immerhin Isfahan...

    Dieser Beitrag wurde bereits 2-mal editiert, zuletzt von Mahmut al Umar (12. Juni 2007 um 12:17).

  • Enver Bijedic
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 12. Juni 2007 um 12:59
    • #19

    Na das mit dem Potential, ist so ne sache. Diese Mischung aus blog und forum könnte gehen, wenn man die Ausenpolitik auf dem Forum macht und die innenpolitik als Blog bzw die Innenpoltik simuliert.
    Aber ich finde es wichtig das Isfahn in unsere Geschichtsschreibung integriert wird und auch bei der ISO als Vertreter gewisser Standarts auftritt.
    so ich habe dich mal besucht :)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1-mal editiert, zuletzt von Enver Bijedic (12. Juni 2007 um 13:02).

  • Enver Bijedic
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    238
    • 12. Juni 2007 um 13:43
    • #20

    so ich habe hier einen Link, den ich auch Mahmut aus Isfahn gegeben habe.
    Hier gibt es gute Links und infos zu RL Osmanischen Reich und seiner herrschaft auf dem balkan

    http://www.osmanischesreich.com/

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