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  1. Severanien
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  4. Trg Dragana Stankovića

Die Brandmauer gegen die Ökopopulisten muss stehen

  • Nova Perspektiva
  • 27. September 2025 um 12:16
  • Trg Dragana Stankovića
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    • 27. September 2025 um 12:16
    • #1

    Die Brandmauer gegen die Ökopopulisten muss stehen

    [doc]

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    Zid vatre protiv ekopopulista mora stajati

    Die Ergebnisse der jüngsten Wahl zum Rat der Bürger sprechen eine unmissverständliche Sprache: Mit 55 % der Stimmen hat die Bevölkerung Jedinstvo ihre eindeutige Präferenz gegeben. Gleichzeitig zeigt die weiterhin existierende Präsenz der Ökopopulisten von PROGRES, die mit 36 % zwar bedeutend, aber keineswegs mehrheitsfähig sind, wohin die Reise gehen könnte, wenn wir nicht wachsam bleiben.

    Wir müssen uns daran erinnern, welche Gefahren eine PROGRES-geführte Regierung birgt. Unter Präsidentin Bajramović zeigte die damalige Administration eine erschreckende Schwäche: Unklare Entscheidungen, mangelnde Durchsetzungskraft und ein unübersehbares Opportunismusdenken ließen die Stabilität des Bundes in kritischen Momenten wanken. Es darf niemals wieder soweit kommen.

    Doch PROGRES gibt sich nicht mit der Rolle als Oppositionspartei zufrieden. Indem sie strategisch Regierungsämter in den Teilrepubliken hortet, versucht sie, die Mehrheit in der Bundesversammlung zu sichern – ein kalkuliertes Manöver, das die sozialistische Ordnung unseres Staates bedroht. Diese Machtballung auf regionaler Ebene darf nicht toleriert werden, denn sie untergräbt das Prinzip der unmittelbaren Volksvertretung.

    Die Wähler haben gesprochen. Wer das Vertrauen der Bevölkerung missachtet, riskiert politische Instabilität und gefährdet die demokratische Substanz unseres Bundesstaates.


    [/doc]

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  • Vaclav Dubel-Hacac
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    • 27. September 2025 um 13:09
    • #2

    Dies zeigt eine eindrucksvolle Verachtung des Wählerwillens und ein problematisches Demokratieverständnis.

    Präsident der Nationalversammlung sowie Wahlleiter Vesterans

    Mitglied der Bundesversammlung (PROGRES)

  • Snežana Jelić
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    • 27. September 2025 um 22:12
    • #3

    Unseveranisch sind Sie.

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

    ПРЕМИЈЕРКА ВЕСТЕРАНА

    ГЕНЕРАЛНА СЕКРЕТАРКА НАПРЕДА

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  • Vaclav Dubel-Hacac
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    • 27. September 2025 um 22:23
    • #4

    Ihre Vorstellungen von Severanität wurden mit dem entsprechenden Ergebnis belohnt.

    Präsident der Nationalversammlung sowie Wahlleiter Vesterans

    Mitglied der Bundesversammlung (PROGRES)

  • Snežana Jelić
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    • 27. September 2025 um 22:27
    • #5

    Weil Sie ein aktiver Agent sind.

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

    ПРЕМИЈЕРКА ВЕСТЕРАНА

    ГЕНЕРАЛНА СЕКРЕТАРКА НАПРЕДА

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  • Vaclav Dubel-Hacac
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    • 27. September 2025 um 22:28
    • #6

    Jaja blabla.

    Wenn man keine Argumente hat,dann kommt sowas.Die Menschen würdigen das mit verdienten 0 %.

    Präsident der Nationalversammlung sowie Wahlleiter Vesterans

    Mitglied der Bundesversammlung (PROGRES)

  • Snežana Jelić
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    • 27. September 2025 um 22:30
    • #7

    Aktivist!

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

    ПРЕМИЈЕРКА ВЕСТЕРАНА

    ГЕНЕРАЛНА СЕКРЕТАРКА НАПРЕДА

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  • Vaclav Dubel-Hacac
    Demokratischer Sozialist
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    • 27. September 2025 um 22:32
    • #8

    Vukan-Täterin!

    Präsident der Nationalversammlung sowie Wahlleiter Vesterans

    Mitglied der Bundesversammlung (PROGRES)

  • Marko Boban
    Predsjednik
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    • 28. September 2025 um 09:35
    • #9

    Der Begriff Brandmauer ist interessant in diesem Zusammenhang. So ist er gleichzeitig neu. Uns von der PROGRES damit als de facto Extremisten zu bezeichnen aber vermutlich volle Absicht von den alten Kräften innerhalb der Jedinstvo.

    Die Regierung Bajramović war geprägt durch den eskalierenden Zedarien-Konflikt und einem dortigen Regime, welches nicht bereit war einen Millimeter abzugeben. Inwieweit die Regierung im Inneren Instabilität zeigte, lässt sich nicht nachvollziehen - ich bin sogar eher enttäuscht, dass wir damals nicht die Gelegenheit für einen Wandel nutzen konnten. War es doch die Jedinstvo, die sich in dieser Zeit nur kläglich an der Parlamentsarbeit beteiligte.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
    Predsjednik Severanije

    Председник Севераније

  • Esma Mehmedbašić
    Ognjena
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    • 28. September 2025 um 21:05
    • #10

    Ich empfinde eine neoliberale Agenda, die unsere sozialen Errungenschaften bedroht, tatsächlich als extremistisch.

    Esma Mehmedbašić

    Bivša prva dama Aresinije

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  • Josip Olić
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    • 28. September 2025 um 21:34
    • #11

    Das ist doch absurd. Die PRO als hat sich für mehr Freiheiten ausgesprochen und gekämpft: Auf ein Maß welches zwischen 2004 und 2016 bereits Realität in Severanien war.

    Josip Olić

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  • Esma Mehmedbašić
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    • 28. September 2025 um 21:37
    • #12

    Freiheit nur für wenige ist keine echte Freiheit.

    Esma Mehmedbašić

    Bivša prva dama Aresinije

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  • Marko Boban
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    • 28. September 2025 um 22:24
    • #13
    Zitat von Esma Mehmedbašić

    Freiheit nur für wenige ist keine echte Freiheit.

    Im Rahmen dessen was mehr als ein Jahrzehnt Jedinstvo-Agenda war. Aber ich verstehe schon: Macht korrumpiert. Teile der Jedinstvo möchte die Macht entsprechend zementieren. Ihr Rezept: Keine echte Freiheit und zwar für alle.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
    Predsjednik Severanije

    Председник Севераније

  • Ana Knežević
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    • 30. September 2025 um 20:33
    • #14
    Zitat von Esma Mehmedbašić

    Freiheit nur für wenige ist keine echte Freiheit.

    Freiheit, die nur im Kollektiv existiert, ist keine wirkliche Freiheit. Echte Freiheit beginnt beim Einzelnen und dem Recht, Ideen zu verfolgen, Unternehmen zu gründen, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
    Wir glauben, dass soziale Absicherung notwendig ist, um niemanden zurückzulassen. Aber sie darf nicht das einzige Maß für Freiheit sein. Denn sonst reduziert man Freiheit auf Versorgung. Arbeiterselbstverwaltung mag Gleichheit schaffen, aber sie kann auch das Individuum fesseln.

    Ana Knežević

    PROGRES

    Ministrica za socijalna pitanja Republike Kajsteranske

  • Esma Mehmedbašić
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    • 3. Oktober 2025 um 22:47
    • #15
    Zitat von Marko Boban

    Im Rahmen dessen was mehr als ein Jahrzehnt Jedinstvo-Agenda war. Aber ich verstehe schon: Macht korrumpiert. Teile der Jedinstvo möchte die Macht entsprechend zementieren. Ihr Rezept: Keine echte Freiheit und zwar für alle.

    Sehr verzerrte Darstellung. Demokratischer Sozialismus bedeutet Verantwortung und soziale Stabilität. Freiheit für alle, nicht nur für wenige. Politische Macht nutzen, um gesellschaftliche Gerechtigkeit zu sichern. Nicht, um sie auszunutzen.

    Zitat von Ana Knežević

    Freiheit, die nur im Kollektiv existiert, ist keine wirkliche Freiheit. Echte Freiheit beginnt beim Einzelnen und dem Recht, Ideen zu verfolgen, Unternehmen zu gründen, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
    Wir glauben, dass soziale Absicherung notwendig ist, um niemanden zurückzulassen. Aber sie darf nicht das einzige Maß für Freiheit sein. Denn sonst reduziert man Freiheit auf Versorgung. Arbeiterselbstverwaltung mag Gleichheit schaffen, aber sie kann auch das Individuum fesseln.

    Ihre Freiheit nützt nur den Starken, sie ist trügerisch. Wer Verantwortung übernehmen kann, sollte dies tun. Aber dafür braucht die Mehrheit sichere Rahmenbedingungen, sonst wird „Freiheit“ schnell zu Risiko und Ungleichheit. Arbeiterselbstverwaltung oder soziale Absicherung sind Mittel, echte Freiheit für alle zu ermöglichen, nicht nur für wenige Privilegierte.

    Esma Mehmedbašić

    Bivša prva dama Aresinije

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  • Mirko Dusanovic
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    • 4. Oktober 2025 um 17:56
    • #16
    Zitat von Marko Boban

    Der Begriff Brandmauer ist interessant in diesem Zusammenhang. So ist er gleichzeitig neu. Uns von der PROGRES damit als de facto Extremisten zu bezeichnen aber vermutlich volle Absicht von den alten Kräften innerhalb der Jedinstvo.

    Die Regierung Bajramović war geprägt durch den eskalierenden Zedarien-Konflikt und einem dortigen Regime, welches nicht bereit war einen Millimeter abzugeben. Inwieweit die Regierung im Inneren Instabilität zeigte, lässt sich nicht nachvollziehen - ich bin sogar eher enttäuscht, dass wir damals nicht die Gelegenheit für einen Wandel nutzen konnten. War es doch die Jedinstvo, die sich in dieser Zeit nur kläglich an der Parlamentsarbeit beteiligte.

    Ich weiß schon, warum ich der PROGRES beigetreten bin. Wir stehen für ein Gleichgewicht aus Ökologie, Ökonomie und individueller Freiheit. Daran ist sicher nichts Falsches und schon gar nichts Extremistisches.

  • Jan Sedlar
    Abgeordneter
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    • 4. Oktober 2025 um 21:01
    • #17
    Zitat von Mirko Dusanovic

    Ich weiß schon, warum ich der PROGRES beigetreten bin. Wir stehen für ein Gleichgewicht aus Ökologie, Ökonomie und individueller Freiheit. Daran ist sicher nichts Falsches und schon gar nichts Extremistisches.

    Das ist einfach kein ausreichendes Konzept für die Gesellschaft. Ohne Solidarität bleibt es unvollständig.

    Jan Sedlar

    Zastupnik Doma Republike

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  • Vaclav Dubel-Hacac
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    • 4. Oktober 2025 um 21:11
    • #18

    Was bedeutet denn Solidarität für Sie?Einparteienherrschaft der JEDINSTVO?

    Präsident der Nationalversammlung sowie Wahlleiter Vesterans

    Mitglied der Bundesversammlung (PROGRES)

  • Mirko Dusanovic
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    • 5. Oktober 2025 um 21:58
    • #19
    Zitat von Jan Sedlar

    Das ist einfach kein ausreichendes Konzept für die Gesellschaft. Ohne Solidarität bleibt es unvollständig.

    Dies ist sehr wohl ein zureichendes Konzept. Sonst hätte ich als Kleinstunternehmer es niemals versucht. Eben WEIL unsere Gesellschaft solidarisch ist.

  • Jan Sedlar
    Abgeordneter
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    • 6. Oktober 2025 um 00:02
    • #20
    Zitat von Vaclav Dubel-Hacac

    Was bedeutet denn Solidarität für Sie?Einparteienherrschaft der JEDINSTVO?

    Solidarität bedeutet sozialer Ausgleich und Chancengleichheit für alle. PROGRES setzt dagegen auf Profite für wenige.

    Zitat von Mirko Dusanovic

    Dies ist sehr wohl ein zureichendes Konzept. Sonst hätte ich als Kleinstunternehmer es niemals versucht. Eben WEIL unsere Gesellschaft solidarisch ist.

    Es freut mich, dass Sie als Unternehmer Chancen gefunden haben. Aber individuelle Profite heißt ja nicht gesellschaftliche Gerechtigkeit. Für die Mehrheit reicht ein privilegierter Erfolg Einzelner nicht. Die Mehrheit von 55% steht hinter Jedinstvo, weil hier als Volkspartei ein ganzheitliches Angebot gemacht wird.

    Jan Sedlar

    Zastupnik Doma Republike

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