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  4. Trg Dragana Stankovića

Markiević zum Gesetz über die vereinigte Arbeit

  • Herta Markiević
  • 22. November 2025 um 10:51
  • Trg Dragana Stankovića
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  • Herta Markiević
    "vesteranisches Flintenweib"
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    • 22. November 2025 um 10:51
    • #1

    Markiević zum Gesetz über die vereinigte Arbeit

    Am Rande einer Messe für landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Bechtograd kommentiert die ehemalige Präsidentin Herta Markiević die aktuelle Debatte zum Gesetz über die vereinigte Arbeit:

    Präsident Batić hat mit seiner Rede vor der Savezna skupština echtes Format bewiesen. Die Mahnung zum Kompromiss und das Zusammenführen von Interessen zwischen den Parteien aber auch zwischen dem Bund und der Republiken zeugt von staatsmännischer Größe.

    Gleichwohl lässt der Gesetzentwurf die Bedürfnisse der Bauernschaft unberücksichtigt. Grade auf den zahlreichen familiär geführten Höfen - und ich rede hier nicht von den großen Landwirtschaftsbetrieben - die mit Saisonarbeitern die Ernten einfahren und die Saat ausbringen, kann eine starre Grenze von 10 Personen keine sinnvolle Größe sein. Ich bitte die die Abgeordneten daher zu berücksichtigen, dass Arbeit flexibel bleiben muss - und durch die Veränderung von persönlichen Lebenslagen auch immer flexibel sein wird. Sofern die Mehrheit des Hauses an der Untergrenze von 10 Beschäftigten festhalten will, rege ich an, den Absatz 4 wie folgt zu fassen:[doc]

    Überschreitet die Zahl der Beschäftigten in einem selbständigen Betrieb dauerhaft zehn Personen, so ist der Betrieb in eine Grundorganisation der vereinigten Arbeit (OOUR) zu überführen oder in eine Genossenschaft umzuwandeln.[/doc]

    Damit würde man den kleinen Betriebseinheiten - insbesondere in der Landwirtschaft - gewisse Spielräume erhalten. Wie man dann "dauerhaft" definiert, wäre zu erörtern, meines Erachtens könnte man sich hier auf einen Beschäftigungszeitraum von mindestens einem Jahr verständigen.

    Der Vorschlag von Präsident Batić, die regionalen Unterschiede stärker zu berücksichtigen und den Republiken entsprechende Kompetenzen einzuräume könnte ebenfalls ein erfolgsversprechender Ansatz sein.

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    Премјера Вестерана a.D., Председника Севераније a.D.
    ehem. Vorsitzende der DOMOVINA - Narodna Seljačka Stranka | Präsidentin der Narodna Skupština a.D.

    Staatsministerin für Unionsangelegenheiten a.D. | Ehemaliges Mitglied des Unionsrates
    Upravnika oblasti von Bechtograd a.D. | Gradonačelnika von Prezren a.D.

  • Ana Knežević
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    • 22. November 2025 um 11:12
    • #2

    Man muss aber auch erkennen, dass landwirtschaftliche Betriebe eine völlig andere Mitarbeiterstruktur haben als andere Betriebe. Man spricht vielleicht ab 20 Mitarbeitern von Großbetrieben. Das ist ja hanebüchen das mit einem Architekturbüro oder einem Softwareunternehmen überhaupt gesetzlich vergleichen zu können.

    Dass also prinzipiell die NSS keine Probleme sieht, war daher klar! Wenn gleich weiter eine Politik der Kollektivierung gefördert wird. Wie sollen Kleinbauern denn auf Dauer gegen staatlich-geförderte Kollektive ankommen?

    Ana Knežević

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    Ministrica za socijalna pitanja Republike Kajsteranske

  • Tomislav Batić
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    • 22. November 2025 um 11:13
    • #3

    Poštovana gospođo Markijević, sowohl seasonabhängig als auch branchenspezifisch sind Erleichterungen denkbar, wenn sie sinnvoll und im Sinne der Werktätigen sind. Das sollte Gegenstand einer breiten gesellschaftlichen Diskussion sein. Ich bedauere es in diesem Zusammenhang, dass die Narodna Seljačka Stranka, die mit der Jedinstvo lange Phasen der konstruktiven Kooperation verbindet, keine Stimme mehr in der Bundesversammlung hat!

    Tomislav Batić

    Predsjednik Severanije

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  • Tomislav Batić
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    • 22. November 2025 um 11:15
    • #4

    Wichtig ist aber ebenso, dass politische Realitäten anerkannt werden! Die absolute Mehrheit der Jedinstvo kommt nicht von ungefähr, sondern weil die Mehrheit der Wähler auch unzufrieden mit der Liberalisierung der Werktätigengrenze durch die PROGRES und deren Auswirkung waren.

    Tomislav Batić

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  • Ana Knežević
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    • 22. November 2025 um 11:26
    • #5
    Zitat von Tomislav Batić

    Wichtig ist aber ebenso, dass politische Realitäten anerkannt werden! Die absolute Mehrheit der Jedinstvo kommt nicht von ungefähr, sondern weil die Mehrheit der Wähler auch unzufrieden mit der Liberalisierung der Werktätigengrenze durch die PROGRES und deren Auswirkung waren.

    Das hat zu ihrem Wahlsieg geführt? Sie vereinfachen massiv, das sollten sie in ihrem Amt und ihrer Verantwortung lieber nicht tun. Sie haben das Glück, dass Aressinien einen inkompetenten, inaktiven Präsidenten abgewählt hat. Pelagonien keine Gegenkandidat da war. Vor allem die Nationalen und Konservativen Kräfte haben nicht überzeugt. Davon profitieren sie, das erkenne ich an. Das heißt aber nicht, dass die breite Bevölkerung unzufrieden über die Liberalisierung ist.

    Ana Knežević

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  • Herta Markiević
    "vesteranisches Flintenweib"
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    • 22. November 2025 um 11:28
    • #6
    Zitat von Ana Knežević

    Man muss aber auch erkennen, dass landwirtschaftliche Betriebe eine völlig andere Mitarbeiterstruktur haben als andere Betriebe. Man spricht vielleicht ab 20 Mitarbeitern von Großbetrieben. Das ist ja hanebüchen das mit einem Architekturbüro oder einem Softwareunternehmen überhaupt gesetzlich vergleichen zu können.

    Dass also prinzipiell die NSS keine Probleme sieht, war daher klar! Wenn gleich weiter eine Politik der Kollektivierung gefördert wird. Wie sollen Kleinbauern denn auf Dauer gegen staatlich-geförderte Kollektive ankommen?

    Woher die scharfe Kritik? Ich habe mich nicht für die Kollektivierung ausgesprochen, sondern darauf hingewiesen, dass die aktuell vorgesehener Regelung den bäuerlichen Strukturen schadet. Da ich aber die Mehrheitsverhältnisse sehe und anerkenne, ist mein Vorschlag als Teil von Schadensbegrenzung zu sehen.

    Zitat von Tomislav Batić

    Poštovana gospođo Markijević, sowohl seasonabhängig als auch branchenspezifisch sind Erleichterungen denkbar, wenn sie sinnvoll und im Sinne der Werktätigen sind. Das sollte Gegenstand einer breiten gesellschaftlichen Diskussion sein.

    Daher begrüße ich es, dass Präsident Batić hier die Diskussion verbreitern möchte und sehe mein Statement als ersten Beitrag für diese Diskussion.

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    Премјера Вестерана a.D., Председника Севераније a.D.
    ehem. Vorsitzende der DOMOVINA - Narodna Seljačka Stranka | Präsidentin der Narodna Skupština a.D.

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  • Herta Markiević
    "vesteranisches Flintenweib"
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    • 22. November 2025 um 11:30
    • #7
    Zitat von Tomislav Batić

    Ich bedauere es in diesem Zusammenhang, dass die Narodna Seljačka Stranka, die mit der Jedinstvo lange Phasen der konstruktiven Kooperation verbindet, keine Stimme mehr in der Bundesversammlung hat!

    Das bedauere ich gleichfalls, aber ich hege die Hoffnung, dass die Mitglieder der Narodna Seljačka Stranka auch die Anregungen und Hinweise aufnehmen und in ihren Entscheidungen berücksichtigen, die ihnen aus der Bevölkerung zugetragen werden.

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    Премјера Вестерана a.D., Председника Севераније a.D.
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  • Esma Mehmedbašić
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    • 22. November 2025 um 11:31
    • #8

    Wenn soziale Sicherheiten unter Ihrer Verantwortung systematisch ausgehöhlt werden, darf es kaum verwundern, dass der Wähler Ihnen zunehmend das Vertrauen entzieht. Und genau das sehen wir.

    Esma Mehmedbašić

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  • Ana Knežević
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    • 22. November 2025 um 11:40
    • #9
    Zitat von Esma Mehmedbašić

    Wenn soziale Sicherheiten unter Ihrer Verantwortung systematisch ausgehöhlt werden, darf es kaum verwundern, dass der Wähler Ihnen zunehmend das Vertrauen entzieht. Und genau das sehen wir.

    Die PROGRES hat als erste Partei ein soziales Sicherungssystem eingeführt, welches die Jedinstvo nicht eingeführt hat. Sie verdrehen Fakten.

    Ana Knežević

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  • Ana Knežević
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    • 22. November 2025 um 11:48
    • #10
    Zitat von Herta Markiević

    Woher die scharfe Kritik? Ich habe mich nicht für die Kollektivierung ausgesprochen, sondern darauf hingewiesen, dass die aktuell vorgesehener Regelung den bäuerlichen Strukturen schadet. Da ich aber die Mehrheitsverhältnisse sehe und anerkenne, ist mein Vorschlag als Teil von Schadensbegrenzung zu sehen.

    Wenn sie den Hinweis auf ihre eigene Klientel als Kritik sehen, kann ich ihnen leider nicht helfen. Wir versuchen bei der PROGRES Kompromisse für die Breite der Gesellschaft Severaniens zu erreichen - einen Sozialismus der auch die wirtscahftliche und unternehmerische Seite anerkennt und fördert. Die Jedinstvo ist verkeilt in innovationsfeindlichen, gremienbasierter Bürokratie - alles im Namen der "Werktätigen" - Werktätige… auch so ein neupelagonisches Unwort der Vereinheitlichung und Konformisierung.

    Ana Knežević

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  • Marko Boban
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    • 22. November 2025 um 15:06
    • #11
    Zitat von Herta Markiević

    Daher begrüße ich es, dass Präsident Batić hier die Diskussion verbreitern möchte und sehe mein Statement als ersten Beitrag für diese Diskussion.

    Der Bundespräsident reicht zwar die Hand für einen Kompromiss, möchte aber auch eine Verankerung in der Verfassung im Gegenzug haben. Das würde das faktische Ende von Privatunternehmertum bedeuten. Die Sprache ist deutlich, da man lediglich noch von selbstständiger Arbeit spricht.

    Schadensbegrenzung heißt es das alles zu verhindern, ansonsten sind auch große Teile ihrer Wählerschaft bald kollektiviert.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
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    Председник Севераније

  • Esma Mehmedbašić
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    • 22. November 2025 um 22:28
    • #12

    Wer bei der PROGRES von der „Breite der Gesellschaft“ spricht, überschätzt sich massiv.

    Esma Mehmedbašić

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  • Ana Knežević
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    • 22. November 2025 um 23:01
    • #13
    Zitat von Esma Mehmedbašić

    Wer bei der PROGRES von der „Breite der Gesellschaft“ spricht, überschätzt sich massiv.

    "Kompromisse für die Breite der Gesellschaft" - sie verkürzen mutwillig.

    Ana Knežević

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  • Josip Olić
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    • 23. November 2025 um 00:39
    • #14
    Zitat von Tomislav Batić

    Wichtig ist aber ebenso, dass politische Realitäten anerkannt werden! Die absolute Mehrheit der Jedinstvo kommt nicht von ungefähr, sondern weil die Mehrheit der Wähler auch unzufrieden mit der Liberalisierung der Werktätigengrenze durch die PROGRES und deren Auswirkung waren.

    Bei der letzten Wahl zur Bundesversammlung haben übrigens 45% nicht die Jedinstvo gewählt. Sicher 4 Monate davor waren es noch 60%. Aber es gibt noch ein anderes Detail dass hier gerne verschwiegen wird: die PROGRES hat 16% zugelegt seit der Liberalisierung! Ich bitte doch bei den Fakten zu bleiben Herr Bundespräsident.

    Josip Olić

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  • Marko Boban
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    • 23. November 2025 um 00:40
    • #15

    Jedinstvo – die Partei der Faktenfreiheit.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
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  • Vaclav Dubel-Hacac
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    • 23. November 2025 um 13:30
    • #16

    Die Regierung gestaltet nicht in diesem Land, sie verwaltet das Land, und das auch noch schlecht.

    Präsident der Nationalversammlung sowie Wahlleiter Vesterans

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  • Sabahudin Karabegović
    Predsjednik Aresinije
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    • 24. November 2025 um 20:12
    • #17

    Mit ihrer sozialen Kälte hat sich die Opposition selbst erledigt. Ihr Niedergang ist offensichtlich und spürbar.

    Mir ist aber etwas anderes noch viel wichtiger klarzustellen: Das Gesetz über die vereinigte Arbeit stärkt die Selbstverwaltung und Zusammenarbeit auch in der Landwirtschaft. Kleine und mittlere Höfe können ihre Arbeitsorganisation flexibel gestalten und profitieren von gemeinschaftlichen Ressourcen und Planungshilfen.

    Sabahudin Karabegović

    Šesti predsjednik Republike Aresinije

    Bivši Ministar unutrašnjih poslova Republike Aresinije

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  • Vaclav Dubel-Hacac
    Demokratischer Sozialist
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    • 24. November 2025 um 20:13
    • #18

    Warum ist dann der Bauernverband dagegen?Kommen Sie mal von Ihrem hohen Roß runter!

    Präsident der Nationalversammlung sowie Wahlleiter Vesterans

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  • Sabahudin Karabegović
    Predsjednik Aresinije
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    • 24. November 2025 um 20:19
    • #19

    Es werden Einzelfragen kritisch gesehen. Dieses Gesetz bietet den Bauern insgesamt allerdings mehr, als jede marktliberale Illusion es je könnte.

    Sabahudin Karabegović

    Šesti predsjednik Republike Aresinije

    Bivši Ministar unutrašnjih poslova Republike Aresinije

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  • Vaclav Dubel-Hacac
    Demokratischer Sozialist
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    • 24. November 2025 um 20:30
    • #20

    Ja,weil Sie ja auch der Megabauer sind.

    Ihre Kartoffelernte muß ja üppig sein.

    Präsident der Nationalversammlung sowie Wahlleiter Vesterans

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