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Generalplan zum Bau des "Tunel ispod Medianskog zaljeva"

  • Marko Boban
  • 25. Januar 2026 um 09:49
  • Savezna skupština
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  • Marko Boban
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    • 25. Januar 2026 um 09:49
    • #1

    Generalplan zum Bau des "Tunel ispod Medianskog zaljeva"

    [doc]

    Davanje suglasnosti na generalni plan izgradnje "Tunel ispod Medianskog zaljeva" i oslobađanje investicijskih sredstava.

    (Genehmigung des Generalplans zum Bau des "Tunel ispod Medianskog zaljeva" und Freigabe der Investitionsmittel.)

    A. Beschlussentwurf

    Die Savezna skupština möge beschließen:

    1. Dem durch die UŽDS und die novarische Eisenbahngesellschaft ausgearbeiteten Generalplan zum Bau des 49 Kilometer langen Eisenbahntunnels unter dem Medianski Zaliv zwischen Bukošnican (Severanien) und Caltanissetta (Gran Novara) wird zugestimmt.
    2. Der severanische Anteil an den Gesamtkosten in Höhe von 60 Milliarden Talir (Gesamtprojektvolumen: 120 Milliarden Talir) wird in den langfristigen Staatshaushalt eingestellt.
    3. Die severanische Ostbahn wird ermächtigt, gemeinsam mit der Staatsbahn von Gran Novara die "Medianski Tunel Arbeitsgemeinschaft" zur Abwicklung des Baus und des späteren Betriebs zu gründen.
    4. Für das sicherheitskritische Leit- und Signalsystem wird eine internationale Ausschreibung genehmigt, um höchste technische Standards zu gewährleisten.

    B. Begründung

    Der wirtschaftliche und kulturelle Austausch innerhalb der Intesa Cordiale hat ein historisches Hoch erreicht. Die aktuelle Infrastruktur wird diesem Fortschritt jedoch nicht mehr gerecht. Die bestehende Verbindung über die Strecke Karašova–Medijana stellt ein massives Nadelöhr dar. Mit einer maximalen Reisegeschwindigkeit von lediglich 80 km/h und einer vollständigen Kapazitätsauslastung hemmt diese veraltete Trasse den sozialistischen Aufbau und den Warenaustausch. Ein konventioneller Ausbau der Bestandsstrecke ist technisch und wirtschaftlich nicht zielführend.

    Um die Metropolregionen dauerhaft zu verbinden und den Međugradski ekspresni vlak effizient zu nutzen, ist der Neubau einer direkten Verbindung unter der Meeresbucht unumgänglich.

    Das Projekt setzt neue Maßstäbe im Ingenieursbau und dient dem Schutz der werktätigen Bevölkerung sowie der Reisenden. Weiteres in der Anlage.

    C. Finanzen

    Dieses Jahrhundertprojekt ist ein Symbol der Völkerfreundschaft und Kooperation. Die Gesamtkosten für die Errichtung (inkl. Risikozuschlägen und technischer Ausrüstung) belaufen sich auf 120 Milliarden Talir (ca. 900 Mrd. Avere). Gemäß der bilateralen Vereinbarung mit Gran Novara werden diese Kosten zu gleichen Teilen (50/50) getragen.

    Die Investition dient nicht der kurzfristigen Profite, sondern der langfristigen Stärkung der Volkswirtschaft. Die Refinanzierung erfolgt über Trassenentgelte, die von der gemeinsamen Arbeitsgemeinschaft erhoben werden. Der Break-Even-Point (Kostendeckung) wird nach ca. 20-23 Betriebsjahren erwartet. Die vollständige Amortisation der Baukosten ist auf einen Zeitraum von 45 bis 50 Jahren kalkuliert.[/doc]

    Der Abgeordnete Mijatović hat das Rederecht.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
    Predsjednik Severanije

    Председник Севераније

  • Tin Mijatović
    Ex-Predsjednik i Gradonacelnik
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    • 25. Januar 2026 um 10:15
    • #2

    Drugarice i drugovi, poštovani zastupnici Savezne skupštine,

    wir stehen heute nicht bloß vor einer technischen Weichenstellung, sondern vor einem

    Akt der historischen Notwendigkeit. Wir sprechen hier nicht über kalten Beton oder

    totes Kapital. Wir sprechen über die materielle Basis unserer Souveränität und die

    Entfesselung der produktiven Kräfte unseres Volkes!

    Blicken wir der Realität ins Auge: Die gegenwärtige Verbindung nach Gran Novara ist

    kein Zustand, sie ist eine Beleidigung für den Fleiß unserer Arbeiterklasse. Während

    unsere Betriebe Hochleistung erbringen, kriecht der Fortschritt auf der Strecke

    Karašova–Medijana mit dem Tempo des vergangenen Jahrhunderts. 60 bis 80 Kilometer pro Stunde?

    Das ist das Tempo der Stagnation! Eine moderne sozialistische Nation darf ihre Dynamik

    nicht an den rostigen Schwellen einer veralteten Logistik brechen lassen. Wir lassen

    uns nicht länger vom Nadelöhr der Geschichte strangulieren!

    Der vorliegende Generalplan für den Tunnel unter dem Medianski Zaliv: ein Werk der

    brüderlichen Kooperation unserer staatlichen Eisenbahngesellschaften; ist das Manifest

    unserer Zukunftsfähigkeit.

    *Er trinkt einen obligatorischen Schluck Wasser und blickt entschlossen in die Runde*

    Warum investieren wir diese gewaltigen Summen?

    Erstens: 49 Kilometer Tunnel unter der See sind kein bloßes Bauwerk. Sie sind ein

    Monument des Sieges der Vernunft und der kollektiven Arbeit über die Grenzen der

    Natur. Wir verbinden Bukošnican und Caltanissetta, um dem Međugradski ekspresni vlak

    Bahn zu brechen. Das ist severanische Ingenieurskunst im Dienste der Gesellschaft!

    Zweitens: Wir sind uns der ideologischen Differenzen zu Gran Novara bewusst. Aber wir

    lassen uns nicht durch Dogmatismus von dem Ziel abbringen, das Leben unserer Bürger

    zu verbessern. Diese Kooperation ist kein Kniefall vor dem Markt, sondern eine

    Nutzbarmachung der Geographie zu unseren Bedingungen. Mit der Gründung der

    gemeinsamen Arbeitsgemeinschaft behält der Staat das Steuer in der Hand. Die 60

    Milliarden Talir fließen nicht in die Taschen privater Profiteure, sondern bilden das

    unveräußerliche Eigentum des Volkes: ein Bollwerk unserer Volkswirtschaft!

    Genossen, dieser Tunnel ist keine Subvention für den Kapitalismus. Er ist eine

    schlagkräftige Pipeline für unsere sozialistische Exportwirtschaft, eine Brücke der

    Völkerverständigung und ein Beweis für die Überlegenheit planvoller Gestaltung. Wir

    schaffen hier die physische Manifestation der friedlichen Koexistenz. Gesichert

    durch unsere Kraft, zum Wohle unserer Zukunft.

    Ja, die Investition ist monumental. Doch die Kosten des Zögerns wären der Ruin von

    morgen. Wer den Fortschritt finanziert, sichert die Freiheit. Über die

    Trassenentgelte werden wir sicherstellen, dass jeder investierte Talir in Form von

    Wohlstand und Infrastruktur an die Werktätigen zurückfließt.

    Ich fordere Sie auf: Beweisen Sie Mut. Stimmen Sie für den Aufbruch. Sprengen wir die

    Fesseln der Geographie und bauen wir gemeinsam am Severanien des 21. Jahrhunderts!

    Živio napredak! Živjela Socijalistička Savezna Republika!

    Tin Mijatović

    Тин Мијатовић

    Za vas, za sve, za socijalizam.

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  • Sabahudin Karabegović
    Predsjednik Aresinije
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    • 25. Januar 2026 um 10:34
    • #3

    :applaus:

    Sabahudin Karabegović

    Šesti predsjednik Republike Aresinije

    Bivši Ministar unutrašnjih poslova Republike Aresinije

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  • Josip Olić
    9. predsjednik
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    • 25. Januar 2026 um 11:05
    • #4

    Kolleginnen und Kollegen,

    ich unterstütze dieses Projekt - nicht aus Sentimentalität, sondern aus nüchterner ökonomischer Vernunft.

    Infrastruktur ist Kapital. Der Tunnel ist kein ideologisches Bauwerk, sondern ein Vermögenswert mit stabiler Rendite über ein halbes Jahrhundert. Heute entscheiden globale Lieferketten über Wohlstand. Staaten ohne Hochleistungslogistik sind Zulieferer zweiter Klasse. Mit diesem Tunnel positioniert sich Severanien als Kernkorridor der Intesa Cordiale.

    Die Kooperation mit Gran Novara bedeutet Zugang zu modernster Projektsteuerung, Wettbewerb bei der Technik und internationale Standards. Wettbewerb senkt Kosten auch im Sozialismus. Die Finanzierung über Trassenentgelte folgt dem Prinzip: Nutzung erzeugt Ertrag. Der Staat schafft die Plattform, der Markt sorgt für Auslastung.

    Dieses Projekt ist keine Subvention, sondern eine Investition mit kalkulierbarem Cashflow, positiven Multiplikatoreffekten und langfristigem Vermögenszuwachs. Wer Wachstum will, baut Infrastruktur. Wer zögert, verliert Märkte.

    Zudem muss man sagen: es ist Ausdruck einer Freundschaft und Verbundenheit mit den Novaren. Auch hier besteht ein tiefes Vertrauen beider Völker, dass sich diese Investition nicht nur kurzfristig sondern weiter langfristig im Sinne einer festen und langen Allianz fortbesteht!

    Josip Olić

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  • Snežana Jelić
    Premijerka
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    • 25. Januar 2026 um 13:19
    • #5

    Kolleginnen und Kollegen,

    von welcher „Freundschaft mit den Novaren“ ist hier eigentlich die Rede? Wo findet diese Freundschaft statt? In welchen Straßen, in welchen Betrieben, in welchen Familien unserer Bürger?

    Diese Freundschaft existiert nicht im Alltag. Sie ist ein diplomatisches Konstrukt, entworfen in Ministerien, beschworen auf Konferenzen, wiederholt in Parlamentsreden. Eine Fantasie der Eliten, die sich selbst glauben wollen, dass ihre Abkommen auch Herzen verbinden.

    Während man hier abstrakte Bündnisse beschwört, zahlen die Menschen im Land reale Rechnungen. 60 Milliarden Talir für ein Prestigeprojekt, dessen Nutzen man theoretisch rechnet, während konkrete nationale Aufgaben ungelöst bleiben.

    Severanien braucht Infrastruktur für Severanien.

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

    ПРЕМИЈЕРКА ВЕСТЕРАНА

    ГЕНЕРАЛНА СЕКРЕТАРКА НАПРЕДА

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  • Tin Mijatović
    Ex-Predsjednik i Gradonacelnik
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    • 25. Januar 2026 um 15:46
    • #6

    Kollegin Jelić, ob Sie es glauben wollen oder nicht: Severanien zahlt nur für den Teil des Tunnels aur severanischer Seite.

    Tin Mijatović

    Тин Мијатовић

    Za vas, za sve, za socijalizam.

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  • Vaclav Dubel-Hacac
    Demokratischer Sozialist
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    • 25. Januar 2026 um 16:47
    • #7

    Das begreift sie nicht,sie ist in ihrer Xenophobie gefangen.

    Präsident der Nationalversammlung sowie Wahlleiter Vesterans

    Mitglied der Bundesversammlung (PROGRES)

  • Snežana Jelić
    Premijerka
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    • 25. Januar 2026 um 20:12
    • #8

    Ich nehme mit Befremden zur Kenntnis, dass Vertreter dieses Hauses es für angemessen halten, die Regierungschefin der größten Republik unseres Bundes mit persönlichen Beleidigungen zu überziehen und dass der Präsident des Parlaments dazu schweigt.

    Nun zur Sache.

    Dieser Tunnel, verehrte Abgeordnete, ist nicht die einzige Lösung für das Nadelöhr Karašova-Medijana. Die bestehende Strecke ist modernisierbar. Elektrifizierung, Trassenglättung und Teilneubauten wären a) günstiger, b) schneller realisierbar und drittens risikoärmer.

    Der Tunnel ist nicht notwendig. Er ist die teuerste denkbare Option.

    Wer garantiert die Auslastung? Ingenieursstolz wird als Ersatz für Markt- und Verkehrsrealität missbraucht. Das Projekt bindet Generationen an eine Schuldenwette.

    Das Gesetz verkauft Kooperation mit Gran Novara als stabil. Severanien bindet kritische Infrastruktur an einen externen Machtfaktor.

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

    ПРЕМИЈЕРКА ВЕСТЕРАНА

    ГЕНЕРАЛНА СЕКРЕТАРКА НАПРЕДА

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  • Vaclav Dubel-Hacac
    Demokratischer Sozialist
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    • 25. Januar 2026 um 20:36
    • #9
    Zitat von Snežana Jelić

    Das Gesetz verkauft Kooperation mit Gran Novara als stabil

    Weil Kooperation mit Gran Novara stabil ist.Gran Novara sind seit Jahren einer unserer besten und vertrauenswürdigen Partner.

    Präsident der Nationalversammlung sowie Wahlleiter Vesterans

    Mitglied der Bundesversammlung (PROGRES)

  • Tin Mijatović
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    • 25. Januar 2026 um 20:48
    • #10

    Frau Kollegin. Sehr gerne erläutere ich die Faktenlage dazu. Das sanieren der Strecke stellt sich als schwierig dar: Besonders die Landschaft im novarischen Teil der alten Bahnstrecke erschwert die Trassenglättung extrem, auch dort müsste man beispielsweise über einen Basistunnel nachdenken. Die teilweise sehr engen Kurvenradien werden auch bei der maximalen Glättung nicht über hundert Stundenkilometer kommen.

    Auch wenn Sie vielleicht recht haben, dass die Sanierung billiger wäre bleibt immer noch das Problem, dass wir eine dreihundert Kilometer lange Dauerbaustelle hätten, bei Fertigstellung der Sanierung wäre diese wieder veraltet.

    Auch kann ich mir verkehrstechnisch nicht vorstellen, wie wir ein Jahrzehnt lang die Versorgungssicherheit und den Personenverkehr aufrechterhalten wollen, während wir gleichzeitig an einer Lebensader der Region operieren.

    Eine dreihundert Kilometer lange Baustelle bedeutet ein Jahrzehnt voller Schienenersatzverkehr, Verspätungen und massiver Logistikprobleme. Wir würden die Wirtschaft in den Gebieten entlang der blauen Strecke nicht modernisieren, sondern für eine Generation strangulieren. Betriebe würden abwandern, weil sie sich nicht auf unzuverlässige Lieferketten verlassen können.

    Im Gegensatz dazu bietet der 50-Kilometer-Tunnel einen entscheidenden strategischen Vorteil: Wir bauen neben dem Bestand. Während die Bohrmaschinen im Boden arbeiten, rollt der Verkehr auf der alten Strecke ungestört weiter. Erst am Tag der Eröffnung schalten wir um.

    Zudem müssen wir ehrlich sein: Wenn wir im novarischen Teil für eine Trassenglättung ohnehin über neue Basistunnel nachdenken müssen, dann bauen wir am Ende doch nur eine Stückwerk-Lösung. Wir investieren Milliarden in Flickschusterei, nur um am Ende eine Strecke zu haben, die mit plus/minus 100 km/h immer noch dreimal langsamer ist als der moderne Standard. Auch durch Gran Novara wären dann zumindest einige Tunnel erforderlich.

    Werte Kollegin, wollen wir wirklich in zwanzig Jahren hier stehen, Milliarden ausgegeben haben und feststellen, dass wir immer noch im Schneckentempo durch das Gebirge kriechen? Der rote Tunnel ist kein bloßes Bauprojekt: er ist die Befreiung aus einer geografischen Sackgasse. Wer die Zukunft will, darf nicht im Gestern sanieren.

    Tin Mijatović

    Тин Мијатовић

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  • Snežana Jelić
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    443
    • 25. Januar 2026 um 20:59
    • #11

    Herr Mijatović, Ihre privatwirtschaftlichen Interessen seien Ihnen unbenommen, aber Zukunft zu planen heißt kontrollierbar, bundesweit fair und risikoarm und nicht Monumentalbau für lokale Glanzpunkte.

    Und natürlich gehört die gesamte außenpolitische Ausrichtung unseres Bundes und unsere Bündnispolitik auf den Prüfstand. Beziehungen zu Partnern müssen logischerweise regelmäßig überprüft und kritisch bewertet werden, um sicherzustellen, dass sie den langfristigen Interessen unseres Landes dienen und nicht nur kurzfristigen Prestigeprojekten oder lokalen Vorteilen. Gran Novaras aktuelle politische Lage ist fragil.

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

    ПРЕМИЈЕРКА ВЕСТЕРАНА

    ГЕНЕРАЛНА СЕКРЕТАРКА НАПРЕДА

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  • Tin Mijatović
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    • 25. Januar 2026 um 21:30
    • #12

    Frau Kollegin, wenn Sie von privatwirtschaftlichen Interessen sprechen, verkennen Sie den Kern unserer Planung. Dieser Tunnel ist kein Denkmal für den Kapitalismus, sondern ein Akt der öffentlichen Daseinsvorsorge.

    Gerade als Sozialisten wissen wir: Infrastruktur ist das Fundament der Freiheit für die arbeitende Bevölkerung. Wer die Schiene vernachlässigt, zwingt die Menschen in die Abhängigkeit vom teuren Individualverkehr und fossilen Brennstoffen. Die Sanierung der alten Strecke – ein zwanzigjähriges Milliardengrab für Baukonzerne ohne echten Zeitgewinn für die Pendler – das ist die wahre Verschwendung von Volksvermögen!

    Ein kontrollierter, staatlich geführter Tunnelbau schafft tausende krisensichere Arbeitsplätze und bricht das Monopol der Logistikriesen, die von der Ineffizienz unseres aktuellen Netzes profitieren. Wir bauen diesen Tunnel nicht für den Profit von Wenigen, sondern um die physische Distanz zwischen unseren Regionen zu überbrücken und echte, materielle Einheit in diesem Bund zu schaffen.

    Tin Mijatović

    Тин Мијатовић

    Za vas, za sve, za socijalizam.

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  • Slađana Vukašinović
    Ex-Außenministerin
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    73
    • 27. Januar 2026 um 08:31
    • #13

    Sehr geehrte Abgeordnete,

    die Kooperation mit Gran Novara ist solide und vertrauensvoll. Unsere Beziehungen zu unserem Nachbarn sind lebendig, konstruktiv und von gegenseitigem Respekt geprägt.

    Dieses Projekt ist ein Meilenstein unserer regionalen Infrastruktur, der die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Severaniens stärkt und die Metropolregionen dauerhaft verbindet.

    Ich appelliere an die Abgeordneten, diesem zukunftsweisenden Projekt ihre Zustimmung zu geben.

    Slađana Vukašinović

    Generalna sekretarka Jedinstva

    Bivša savezna ministarka spoljnih poslova Severanije

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.

  • Marko Boban
    Predsjednik
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    1.497
    • 27. Januar 2026 um 13:27
    • #14
    Zitat von Vaclav Dubel-Hacac

    Das begreift sie nicht,sie ist in ihrer Xenophobie gefangen.

    Herr Abgeordneter, Kritik an Positionen ist legitim. Die Zuschreibung von Motiven oder Gesinnungen in dieser Form ist es nicht. Unsere Debattenkultur lebt vom Respekt. Ich bitte Sie, zu einer sachlichen Sprache zurückzukehren.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
    Predsjednik Severanije

    Председник Севераније

  • Marko Boban
    Predsjednik
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    1.497
    • 27. Januar 2026 um 13:29
    • #15
    Zitat von Snežana Jelić

    Ich nehme mit Befremden zur Kenntnis, dass Vertreter dieses Hauses es für angemessen halten, die Regierungschefin der größten Republik unseres Bundes mit persönlichen Beleidigungen zu überziehen und dass der Präsident des Parlaments dazu schweigt.

    Wenn Sie einem aber immer auch erst ins Wort fallen!

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
    Predsjednik Severanije

    Председник Севераније

  • Marko Boban
    Predsjednik
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    381
    Beiträge
    1.497
    • 30. Januar 2026 um 22:54
    • #16

    Da keine Fragen mehr aufgekommen sind werde ich die Abstimmung zeitnah einleiten

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
    Predsjednik Severanije

    Председник Севераније

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