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Änderung Wahlgesetz (WahlG)

  • Marko Boban
  • 30. Januar 2026 um 22:56
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  • Marko Boban
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    • 30. Januar 2026 um 22:56
    • #1

    Änderung Wahlgesetz (WahlG)

    [doc]

    Artikel 1 – Änderung des § 8 (Wahl des Rates der Bürger)

    § 8 wird wie folgt neu gefasst:

    § 8 – Wahl des Rates der Bürger

    (1) Die Wahl zum Rat der Bürger erfolgt auf der Grundlage von Parteilisten.

    (2) Jeder Wahlberechtigte hat eine Stimme, die er einer Partei zuweist.

    (3) Die zu vergebenden Sitze im Rat der Bürger werden nach dem Sainte-Laguë-Verfahren auf die Parteilisten verteilt.

    (4) Die Vergabe der Mandate innerhalb einer Parteiliste erfolgt nach der von der Partei eingereichten Rangfolge der Kandidaten.

    (5) Der Rat der Bürger besteht aus fünf Abgeordneten.

    (6) Werden nicht mehr Kandidaten benannt, als Sitze zu vergeben sind, erklärt der Wahlleiter die Vorgeschlagenen als gewählt.

    Artikel 2 – Änderung des § 9 (Nachrücken)

    § 9 wird wie folgt neu gefasst:

    § 9 – Nachrücken

    Endet das Mandat eines Abgeordneten durch Rücktritt, Tod oder Mandatsverzicht, so rückt der nächstplatzierte, noch nicht berücksichtigte Kandidat derselben Parteiliste nach.[/doc]

    Das Wort hat Premijerka Jelić

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
    Predsjednik Severanije

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  • Snežana Jelić
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    • 30. Januar 2026 um 23:08
    • #2

    Sehr geehrte Abgeordnete,


    mit diesem Antrag beenden wir die unübersichtlichen Einzelkandidaturen und langen Wahlzettel.

    Künftig wählen die Bürger nur noch die Parteien und die Mandate werden automatisch in der von der Partei festgelegten Reihenfolge besetzt. So wird die Wahl übersichtlich, nachvollziehbar und kohärent.

    Bitte unterstützen Sie gleichzeitig eine bereinigte Neufassung des gesamten Gesetzes mit korrekter Nummerierung, die ich am Ende der Debatte vorlegen werde.

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

    ПРЕМИЈЕРКА ВЕСТЕРАНА

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  • Josip Olić
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    • 31. Januar 2026 um 10:38
    • #3

    Wenngleich ich das System mag, da es denn Wähler direkt partizipieren lässt, wer in die Bundesversammlung kommen soll und wer nicht, sehe ich durchaus Problematiken darin, dass das Wählen unnötig kompliziert ist. Das katastrophale Interface für die Abgabe der Wahl tut ihr übriges.

    Ich gebe im übrigen zu bedenken, dass bei Erschöpfung der Parteiliste auch eine Regelung eintritt. Sei es Nachnominierung oder Nichtbesetzung des Mandats.

    Die Möglichkeit keine Einzelkandidaten mehr antreten zu lassen sondern zwingend "Parteilisten" kann ich nicht vertreten. Hier muss es weiter die Möglichkeit geben oder eine Alternative durch "freie Wahllisten" o.ä.

    Josip Olić

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  • Snežana Jelić
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    • 31. Januar 2026 um 11:20
    • #4

    Zu den „freien Wahllisten“: Mein ursprünglicher Entwurf hatte diese Möglichkeit offen gehalten. In der politischen Praxis der Bundesrepublik hat sich jedoch gezeigt, dass Wahlvorschläge seit Jahren ausschließlich über Parteien erfolgen und auch das Vorschlagsrecht für das Präsidentenamt strikt parteigebunden ist. Vor diesem Hintergrund ist eine reine Parteienlistenwahl keine Einschränkung realer Beteiligung. Sie ist die Abbildung der tatsächlichen politischen Ordnung in einer klaren, rationalen Regelung.

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

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  • Marko Boban
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    • 31. Januar 2026 um 11:26
    • #5
    Zitat von Snežana Jelić

    Zu den „freien Wahllisten“: Mein ursprünglicher Entwurf hatte diese Möglichkeit offen gehalten. In der politischen Praxis der Bundesrepublik hat sich jedoch gezeigt, dass Wahlvorschläge seit Jahren ausschließlich über Parteien erfolgen und auch das Vorschlagsrecht für das Präsidentenamt strikt parteigebunden ist. Vor diesem Hintergrund ist eine reine Parteienlistenwahl keine Einschränkung realer Beteiligung. Sie ist die Abbildung der tatsächlichen politischen Ordnung in einer klaren, rationalen Regelung.

    Das ist keine 2,5 Jahre her, dass ich genauso über diese Möglichkeit zum ersten mal in die Bundesversammlung gewählt worden bin. Ihr Narrativ ist also falsch.

    Verwechseln sie zudem nicht das vesteranische Recht mit dem severanischen. Dieses Vorschlagsrecht ist nur in Vesteran für die Wahl des Premijer vorhanden.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
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  • Snežana Jelić
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    • 31. Januar 2026 um 11:47
    • #6

    Dann bauen wir das halt ein. Wir wollen Schluss machen mit langen Wahlzetteln und einer Zusammensetzung der Bundesversammlung, über deren Größe, Inaktivität und Ineffizienz Sie sich selbst regelmäßig beklagen.

    Bitte belehren Sie mich auch nicht über das geltende Recht. Der Punkt ist, was sich als sinnvoll, handhabbar und politisch verantwortbar erwiesen hat.

    Man kann sich nicht andauernd über eine aufgeblähte, dysfunktionale Bundesversammlung beschweren und gleichzeitig jede strukturelle Reform blockieren. Parteien sollen Verantwortung für Programme und Personal übernehmen und Wähler klar Parteien wählen, nicht endlose Namenslisten. Damit ist jetzt Schluss.

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

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  • Josip Olić
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    • 31. Januar 2026 um 11:59
    • #7

    Seien Sie doch nicht so undankbar Frau Premijerka, wenn juristische Kompetenz im Raum ist. Die PROGRES ist mit ihrer Fraktion wieder uneingeschränkt aktiv gewesen.

    Prinzipiell ist die Initiative bzw. der Kernpunkt des Anliegens ja auch nicht auf Ablehnung gestossen.

    Ich spreche mich für eine Unterstützung dieser Punkte aus:
    - Freie Listen könnten ausdrücklich weiter kein Nachrückrecht haben,

    - Sitze werden nach Listenplatz vergeben und

    - Nachrücken wird auch nach Erschöpfung der Liste durch die Partei möglich

    Josip Olić

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  • Snežana Jelić
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    • 31. Januar 2026 um 12:12
    • #8

    Wieso sollten freie Listen kein Nachrückrecht haben? Das macht ihre Teilnahme doch de facto nutzlos und destabilisiert erneut den Rat. Unser Parlament braucht funktionierende Kontinuität. Wieso sträuben Sie sich denn so dagegen?

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

    ПРЕМИЈЕРКА ВЕСТЕРАНА

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  • Josip Olić
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    • 31. Januar 2026 um 12:27
    • #9
    Zitat von Snežana Jelić

    Wieso sollten freie Listen kein Nachrückrecht haben? Das macht ihre Teilnahme doch de facto nutzlos und destabilisiert erneut den Rat. Unser Parlament braucht funktionierende Kontinuität. Wieso sträuben Sie sich denn so dagegen?

    Es macht schon Sinn Parteien nach dem Parteiengesetz Vorteile zu gewähren.

    Josip Olić

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  • Marko Boban
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    • 31. Januar 2026 um 12:32
    • #10
    Zitat von Snežana Jelić

    Wieso sträuben Sie sich denn so dagegen?

    Ja was denn jetzt? Erst nicht für freie Listen sein, weil Parteien ausreichend sind und jetzt Parteien unnötig machen?

    Josip hat deutlich gemacht, was vorstellbar ist. Wir können auch gerne einen Vorschlag ausarbeiten - aber denken sie nicht Kompromisse finden sich leichter über Anschuldigungen.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
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  • Marko Boban
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    • 4. Februar 2026 um 22:45
    • #11

    [doc]

    Artikel 1 – Änderung des § 8 (Wahl des Rates der Bürger)

    § 8 wird wie folgt neu gefasst:

    § 8 – Wahl des Rates der Bürger

    (1) Die Wahl zum Rat der Bürger erfolgt auf der Grundlage von Listen.

    (2) Jeder Wahlberechtigte hat eine Stimme, die er einer Liste zuweist.

    (3) Die zu vergebenden Sitze im Rat der Bürger werden nach dem Sainte-Laguë-Verfahren auf die Listen verteilt.

    (4) Die Vergabe der Mandate innerhalb einer Liste erfolgt nach der von der Partei oder Organisation eingereichten Rangfolge der Kandidaten.

    (5) Der Rat der Bürger besteht aus fünf Abgeordneten.

    (6) Werden nicht mehr Kandidaten benannt, als Sitze zu vergeben sind, erklärt der Wahlleiter die Vorgeschlagenen als gewählt.

    Artikel 2 – Änderung des § 9 (Nachrücken)

    § 9 wird wie folgt neu gefasst:

    § 9 – Nachrücken

    (1) Endet das Mandat eines Abgeordneten durch Rücktritt, Tod oder Mandatsverzicht, so rückt der nächstplatzierte, noch nicht berücksichtigte Kandidat derselben Liste nach.

    (2) Ist die Liste erschöpft, so benennt die Partei oder Organisation einen Nachrücker.[/doc]

    Da in ihrem Gesetzentwurf der §4(2) ja bestehen blieb, waren ja faktisch Listen von Organisationen und Einzelpersonen weiter erlaubt.

    @Snežana Jelić Lassen sie es uns doch eifach allgemeiner definieren. Ich denke damit bleibt das eigentlich Ziel erreicht.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
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  • Tomislav Batić
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    • 5. Februar 2026 um 06:41
    • #12

    Es heißt doch laut Verfassung gar nicht mehr Rat der Bürger, sondern Bundesversammlung. Das sollte angepasst werden.

    Tomislav Batić

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  • Marko Boban
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    • 5. Februar 2026 um 09:05
    • #13
    Zitat von Tomislav Batić

    Es heißt doch laut Verfassung gar nicht mehr Rat der Bürger, sondern Bundesversammlung. Das sollte angepasst werden.

    Danke für die Feststellung. Es wurde jedoch bereits geändert und so verabschiedet, kein Wunder dass Premijerka Jelić da falsch zitiert. Aber die Regierung Mijatović hat das Gesetzesarchiv nicht aktualisiert und auch alle anderen Gesetze nicht angepasst, wie schon frühzeitig seitens der PROGRES darauf hingewiesen wurde.


    [doc]

    Artikel 1 – Änderung des § 8

    § 8 wird wie folgt neu gefasst:

    § 8 – Wahl der Bundesversammlung

    (1) Die Wahl zur Bundesversammlung erfolgt auf der Grundlage von Listen.

    (2) Jeder Wahlberechtigte hat eine Stimme, die er einer Liste zuweist.

    (3) Die zu vergebenden Sitze im Rat der Bürger werden nach dem Sainte-Laguë-Verfahren auf die Listen verteilt.

    (4) Die Vergabe der Mandate innerhalb einer Liste erfolgt nach der von der Partei oder Organisation eingereichten Rangfolge der Kandidaten.

    (5) Der Rat der Bürger besteht aus fünf Abgeordneten.

    (6) Werden nicht mehr Kandidaten benannt, als Sitze zu vergeben sind, erklärt der Wahlleiter die Vorgeschlagenen als gewählt.

    Artikel 2 – Änderung des § 9 (Nachrücken)

    § 9 wird wie folgt neu gefasst:

    § 9 – Nachrücken

    (1) Endet das Mandat eines Abgeordneten durch Rücktritt, Tod oder Mandatsverzicht, so rückt der nächstplatzierte, noch nicht berücksichtigte Kandidat derselben Liste nach.

    (2) Ist die Liste erschöpft, so benennt die Partei oder Organisation einen Nachrücker.[/doc]

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
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  • Ranko Mažuranić
    Ex-Kriegsminister
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    • 5. Februar 2026 um 10:14
    • #14

    Herr Präsident, die Regierung ist weiterhin mit erheblichen personellen Altlasten aus der Ära Bajramović konfrontiert, insbesondere mit von PROGRES eingesetzten Verwaltungsbeamten. Diese Kontinuitäten haben die Aktualisierung des Gesetzesarchivs und die Anpassung nachgelagerter Gesetze verzögert.

    РАНКО МАЖУРАНИЋ

    Бивши министар одбране

    Генерал-потпуковник у пензији Северaнијске народне армије

    члан Централног комитета Јединства

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  • Marko Boban
    Predsjednik
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    • 5. Februar 2026 um 10:50
    • #15
    Zitat von Ranko Mažuranić

    Herr Präsident, die Regierung ist weiterhin mit erheblichen personellen Altlasten aus der Ära Bajramović konfrontiert, insbesondere mit von PROGRES eingesetzten Verwaltungsbeamten. Diese Kontinuitäten haben die Aktualisierung des Gesetzesarchivs und die Anpassung nachgelagerter Gesetze verzögert.

    Vier Legislaturperioden - sind sie nebenberuflich Komiker? Nun, selbst ihre daher geplapperte, unbegründete Anschuldigung spricht dann eher für fehlende Kompetenz auf ihrer Seite.

    2356-sev-pres-siegel-quad-kl-pngMarko Boban
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    Председник Севераније

  • Vaclav Dubel-Hacac
    Demokratischer Sozialist
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    • 5. Februar 2026 um 13:48
    • #16
    Zitat von Ranko Mažuranić

    Herr Präsident, die Regierung ist weiterhin mit erheblichen personellen Altlasten aus der Ära Bajramović konfrontiert

    genau, als ob Bajramovic in 4 Monaten alle Bonzen aus 2 Jahren feuert. Veräppeln können Sie jemand anderen.

    Präsident der Nationalversammlung sowie Wahlleiter Vesterans

    Mitglied der Bundesversammlung (PROGRES)

  • Snežana Jelić
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    • 5. Februar 2026 um 20:30
    • #17
    Zitat von Marko Boban
    [doc]

    Artikel 1 – Änderung des § 8 (Wahl des Rates der Bürger)

    § 8 wird wie folgt neu gefasst:

    § 8 – Wahl des Rates der Bürger

    (1) Die Wahl zum Rat der Bürger erfolgt auf der Grundlage von Listen.

    (2) Jeder Wahlberechtigte hat eine Stimme, die er einer Liste zuweist.

    (3) Die zu vergebenden Sitze im Rat der Bürger werden nach dem Sainte-Laguë-Verfahren auf die Listen verteilt.

    (4) Die Vergabe der Mandate innerhalb einer Liste erfolgt nach der von der Partei oder Organisation eingereichten Rangfolge der Kandidaten.

    (5) Der Rat der Bürger besteht aus fünf Abgeordneten.

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    § 9 wird wie folgt neu gefasst:

    § 9 – Nachrücken

    (1) Endet das Mandat eines Abgeordneten durch Rücktritt, Tod oder Mandatsverzicht, so rückt der nächstplatzierte, noch nicht berücksichtigte Kandidat derselben Liste nach.

    (2) Ist die Liste erschöpft, so benennt die Partei oder Organisation einen Nachrücker.

    [/doc]

    Da in ihrem Gesetzentwurf der §4(2) ja bestehen blieb, waren ja faktisch Listen von Organisationen und Einzelpersonen weiter erlaubt.

    @Snežana Jelić Lassen sie es uns doch eifach allgemeiner definieren. Ich denke damit bleibt das eigentlich Ziel erreicht.

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    Mein Gott, Sie schaffen es wirklich, selbst das Einfache zu verkomplizieren.

    Das Nachrücken bei erschöpfter Liste (§ 9 Abs. 2) unterläuft den Wählerwillen. Aber dieser scheint Sie ohnehin wenig zu interessieren. Völliger Legitimitätsbruch. Aber bitte.

    In diesem Sinne: Stimmen wir jetzt ab.

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

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  • Marko Boban
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    • 5. Februar 2026 um 22:53
    • #18
    Zitat von Snežana Jelić

    Mein Gott, Sie schaffen es wirklich, selbst das Einfache zu verkomplizieren.

    Das Nachrücken bei erschöpfter Liste (§ 9 Abs. 2) unterläuft den Wählerwillen. Aber dieser scheint Sie ohnehin wenig zu interessieren. Völliger Legitimitätsbruch. Aber bitte.

    Das wurde bereits von Gospodin Olić vorgeschlagen, ihr Drama und gleichzeitiges "auf die Tube drücken" zeigt mir nur, dass es vielleicht nicht so schlau ist dem Ganzen zuzustimmen und bei der bestehenden Regelung zu bleiben.

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  • Snežana Jelić
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    • 5. Februar 2026 um 22:55
    • #19

    Eine Debatte dauert fünf Tage, Herr Präsident.

    СНЕЖАНА ЈЕЛИЋ

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  • Tomislav Batić
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    • 6. Februar 2026 um 09:42
    • #20

    Die Nachrückerregelung ist problematisch. So kann eine Partei einfach nur einen Listenkandidaten benennen und den Rest dann am Wähler vorbei festlegen.

    Tomislav Batić

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